Frieden in Angst und Bedrängnis

Gestern abend las ich noch einen Psalm. Psalm 27. Und wenn wir diesen Psalm etwas besser verstehen wollen, dann sollten wir ihn heute einmal aus dem Blick von verfolgten Christen in Indien oder anderen Muslimischen Ländern etc lesen. Dazu hoffe ich das dieser Psalm allen verfolgten Christen zu einem starken Trostwort wird.

Psalm 27, von David.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft , vor wem sollte mir grauen? Wenn Übeltäter mir nahen, um  mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen. Selbst wenn ein Heer sich gegen mich lagert, so fürchtet sich mein Herz dennoch nicht, wenn sich Krieg gegen mich erhebt, so bin ich auch getrost dabei. Eines erbitte ich von dem Herrn – nach diesem will ich trachten, dass ich bleiben darf im Hause der Herrn mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des Herrn zu schauen und ihn zu suchen in seinem Tempel. Denn er deckt  mich in seiner Hütte zur Zeit des Unheils, er verbirgt mich im Schutzes seines Zeltes und erhöhr mich auf einen Felsen. Nun ragt mein Haupt hoch empor über meine Feinde, die um  mich her sind,  und ich will Jubelopfer bringen in seinem Zelt; ich will singen und spielen dem Herrn. O Herr, erhöre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und antworte mir. Mein Herz hält dir vor dein Wort: “Sucht mein Angesicht”! Dein Angsicht, O Herr, will ich suchen. Verbirg dein Angesicht nicht vor mir; weise deinen Knecht nicht ab im Zorn. Meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlass mich nicht, du Gott meines Heils. Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf. Zeige mir Herr deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen. Gib mich nicht Preis, der Gier meiner Feinde, denn falsche Zeugen sind gegen mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus. Ach, wenn ich nicht gewiß wäre, dass ich die Güte des Herrn sehen werde im Land der Lebendigen — Harre auf den HERRN! Sei stark, und fasse neuen Mut, und harre auf den HERRN!

Veröffentlicht in: on November 14, 2008 at 9:12 Kommentar schreiben
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Staatsgründung Israel in der Bibel

Im folgenden Artikel berichtet der messianische Jude (Ein Jude der an Jesus Christus glaubt) Doron Schneider wie die Staatsgründung bereits in der Bibel durch den Propheten Jesaja angekündigt wird. Weiter Interessante Infos auf seiner Homepage www.aufderseiteisraels.com Alle Rechte bei Doron Schneider.

Jesaja sah die Geburt des Staates Israel in 1948 schon voraus. Jesaja beschrieb eine schwangere Frau die ein Kind gebar bevor sie Geburtswehen spürte und weist damit auf eine Nation hin, die an einem Tag geboren wird. Das erklärt was am 14. May 1948 passierte – als die Juden ihre Unabhängigkeit für den Staat Israel, erklärten. Eine vereinte und souveräne Nation zum ersten Mal nach 2900 Jahren.

An dem selben Tag veröffentlichten die Vereinten Nationen von Amerika eine offizielle Aussage, dass sie die Hoheit Israels anerkennen. Und nur einige Stunden vorher lief das Mandat der UNO zu Ende, welches den Briten die Kontrolle über das Land verlieh. In einer Zeitspanne von nur 24 Stunden, endete die fremde Kontrolle über das Land, Israel erklärte seine Unabhängigkeit und Israels Unabhängigkeit wurde von anderen Ländern anerkannt. Das moderne Israel wurde wortwörtlich an einem Tag geboren.

Jesaja sagte, dass die Geburt vor den Wehen stattfinden wird. Genau das ist auch geschehen. Die Zionistische Bewegung begann im 18. Jahrhundert und ermutigte weltweit die Juden nach Israel zu ziehen, was damals noch Palästina hieß. Dann nur einige Stunden nach der Unabhängigkeitserklärung 1948, wurde Israel von allen umliegenden arabischen Ländern angegriffen, von Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon, Irak und Saudi Arabien.

Wenn wir die beiden Verse in Jesaja 66, 7-8 lesen und die Entstehung Israels kennen, entdecken wir den Hautnahen Zusammenhang. Die Zionistischen Bewegung die die Schwangerschaft darstellt, die Gründung des Staates Israel an einem Tag und die Geburtswehen mit dem danach ausgebrochenen Unabhängigkeitskrieg als Folgen der Geburt und nicht Umgekehrt.

Ehe sie Wehen hatte, hat sie geboren; ehe Schmerzen sie ankamen, wurde sie von einem Knaben entbunden. Wer hat solches gehört, wer hat dergleichen gesehen? Kann ein Land an einem Tage zur Welt gebracht, oder eine Nation mit einem Male geboren werden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren.” Jesaja 66,7-8

Veröffentlicht in: on November 12, 2008 at 9:23 Kommentar schreiben
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Ist Allah auch Gott der Christen?

Diese Frage stellen sich mitunter immer wieder Christen und Gemeinden. Aufgrund des immer größer werdenden Einfluß des Islam ist auch wichtig sich mit diesem Thema zu befassen.  Der folgende Artikel wurde von dem messianischen Jude (Ein Messianische Jude glaubt an Jesus Christus, den verheißenen Erlöser) Doron Schneider verfasst, bei welchem auch die Rechte des Artikel liegen. Mehr Informationen auf seiner Seite www.aufderseiteisraels.com

12 Gründe weshalb Allah ein falscher Gott ist

  1. Wenn mit dem moslemischen Allah unser Gott, also der Gott der Juden und der Vater unseres Herrn Jesus gemeint wäre, dann habe ich nur 2 Fragen:
    Warum werden die Christen in den moslemischen Ländern verfolgt und dürfen keine Kirchen gebaut werden?
    Warum schickt Allah seine moslemischen Nachfolger als Selbstmordterroristen unter das jüdische Volk, welches nach ihrer Behauptung an den selben Gott glaubt?

  2. Die Bibel sagt “Du sollst keine fremden Götter anbeten”. Muslime nutzen regelmäßig christlich-islamische Feiern, um ihren Glauben an den falschen Gott, den Götzen Allah, zu bezeugen: “Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet!” Moslems sind verpflichtet all ihren Gebeten die “Fatiha” voranzustellen: “Es zählt kein Gebet für denjenigen, der die Eröffnungssura des Koran nicht rezitiert hat” (Hadith).

  3. Die Fatiha aber ist eine Kampfansage an die Christen: “Dir allein Allah wollen wir dienen. Führe uns den rechten Weg und nicht den Pfad jener (Christen), die in die Irre gehen.”

  4. “Allah allein!” ist eine Kampfansage gegen jene Christen, die mit den Moslems eine multi-religiöse Gesellschaft anstreben. So las man beim Papstbesuch in der Türkei auf den Straßen Plakate mit dem Text: “Jesus ist nicht Gottes Sohn, er ist ein Prophet des Islam”.

  5. Mohammed, der Gründer des Islam, hielt an Allah, dem Götzen seiner Vorfahren, fest. Der Allah des Islam ist der Allah der vorislamischen Zeit. Darüber gibt es Zeugnisse im Koran, in den Überlieferungen (Hadith) und den ältesten Mohammed-Biographien des 8. und 9. Jahrhunderts.

  6. Das arabische Wort “Islam” heißt “Unterwerfung unter den Willen Allahs” und hat keine Verwandtschaft mit dem arabischen Wort “Salam”, welches Friede bedeutet, auch wenn es ähnlich klingt.


  7. Nach dem Koran, dem für alle Moslems absolut verbindlichen Buch, ist Jesus ein Geschöpf Allahs: “Mit Jesus ist es wie mit Adam. Er (Allah) schuf ihn aus Erde, dann sagte er zu ihm: Sei! Und er war.” Sure 3,59. “Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott.” (5,72)

  8. Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu Christi, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung Jesu Christi und die Sendung des Heiligen Geistes.

  9. Wer den falschen Gott, den Götzen Allah, mit dem wahren Gott gleichsetzt, verstößt gegen das erste Gebot: “Du sollst keine anderen Götter neben mir dulden! Ich bin der Herr, dein Gott!”

  10. Ausdrücklich gibt jeder Muslim in seinem Glaubensbekenntnis und in seinen fünf täglichen Pflichtgebeten dem wahren Gott eine Absage: “Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet.” Der Evangelist Johannes mahnt: Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus ist?

  11. Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!” 1.Joh. 2,22. So ist Allah ein falscher Gott und der Islam ist eine antichristliche Religion. Allah hat mit dem wahren Gott so wenig zu tun wie die Finsternis mit dem Licht.

  12. “Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben habe.” Joh.3,16. Der Koran dagegen sagt: “Allah hat Sich keinen Sohn zugesellt, noch ist irgendein Gott neben Ihm.” Sure 23,91

Noch ein paar Lügen des Islams:

Das goldene Zeitalter des Islam, als in Spanien Muslime und Christen friedlich zusammenlebten, ist eine Geschichtslüge. Es hat dieses Zeitalter nie gegeben. Es gab während der arabischen Epoche in Spanien permanent Christenverfolgung…

Eine weitere Lüge ist, daß die Christen mit den Kreuzzügen den Haß gesät hätten. Es war umgekehrt: Als Muslime 638 Jerusalem eroberten, war das eine christliche Stadt. Der Kreuzzug 1099 war die Reaktion auf den Einfall der Türken in den Nahen Osten. Es galt, die dortigen Christen zu beschützen und die Grabeskirche Jesu in Jerusalem vor weiteren Schändungen zu bewahren…

Fakten:

Es ist Fakt, daß Mohammed in Medina einen jüdischen Stamm vertreiben, einen anderen vernichten ließ, 600 Juden: der Reihe nach geköpft, die Jüdinnen als Beute verteilte… Mohammed war der erste Islamist. Er hat seine Ideologie mit Gewalt durchgesetzt

Bild: Mekka, (c) Wikipedia

mekka-pilgerfahrt

Veröffentlicht in: on at 9:09 Kommentare (1)
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Christenverfolgung in Indien

Um die Infos zur Situation der Christen in Indien einer breiteren Öffentlichkeit schneller bekannt zu machen, wird hier ein aktueller Brief von Christen aus Indien veröffentlicht. Die Christen leiden in Indien unter extremer Verfolgung. Die Medien berichten darüber jedoch kaum. Schon vor geraumer Zeit konvertierten einigen Hindus aus den untersten Kästen zum Christentum (auch um iherer Armut zu entfliehen). Hindupriester hetzen nun weitere Hindus gegen Christen auf, erfinden falschen Geschichten und inzenieren Attentate um diese dann auf Christen zu schieben. Unsere geschwister in Indien brauchen dringend unser Gebet !

——————–Hier der Brief: ——————————————————

Dies ist eine Bitte um Gebet für JMEM [Jugend mit einer Mission]

Missionare und ihre Gemeinden in Orissa, Indien. Die Bitte kommt von
Mable Hurst, einem Mitarbeiter von HCJB Global [Missionswerk HCJB
Global (ehemals HCJB Radio)] . Lest sie bitte durch und betet
dringend dafür.

LiebeUnterstützer und Freunde von ‘Good News India’ (GNI).

Wir haben noch nie etwas wie dies gesehn. Wir wussten, dass Ossira im
Bezug auf das Evangelium der resistenteste und feindlichste Staat
Indiens ist. Und wir haben uns nicht beirren lassen von anhaltenden
Drohungen und Schikane/Störungen, die uns begegneten während wir Sein
Werk angingen. Aber keiner unsrer Mitarbeiter hat damit gerechnet so
ein Blutbad zu erleben…. and it seems to be totally under the radar
of the Western Media….
>
Lasst mich erklären…. Ein militanter Hindu-Priester und 4 seiner
Gehilfen, die eifrig die Dörfer Orissas abklapperten und Menschen zum
Hinduismus ‘zurückbekehrten’, wurden letztes Wochenende im Zentrum
Orissas von unbekannten Tätern niedergeschossen.

Sofort wurden die Christen beschuldigt.. Die Stimmen wurden lauter…
‘Tötetdie Christen!’ Und der Horror begann…. In den letzten 4Tagen
erfuhren wir von Augenzeugen davon, dass hunderte Kirchen gesprengt
oder niedergebrannt wurden, und viele dutzende christliche Stämme
abgeschlachtet [er schreibt 'slaughtered'] wurden. Aus keinem anderen
Grund als dass sie den Namen Christi tragen.

Tag und Nacht war ich in Kontakt mit unseren Good News India-Leitern,
die auf 14 ‘Dream Centers’ [ich denke das sind Waisenhäuser] in
Orissa verteilt sind… sie befinden sich inmitten von all diesem
Chaos.In Tihidi, gerade nachdem die Polizei gekommen war um uns
Schutz anzubieten, kam eine Gruppe von 70 blutdurstigen Militanten,
um unsren Mitarbeiterstab zu töten und das Heim zu zerstören. Ihnen
wurde nicht erlaubt in das Haus einzudringen, aber sie fügten unserm
Dream Center eine Menge Schaden zu, indem sie Steine und Pflastersteine
warfen, und unser Tor zerstörten etc.

Sie haben zugesichert zurückzukommen und ‘es zu Ende zubringen’.
Unsre Kinder und die Mitarbeiter sind eingeschlossen und blieben so,
mit verschlossenen Fenstern undTüren, schon die letzten 3 Tage. Es
war eine Zeit des sehnsüchtigen Anrufens des Herrn im Gebet.

Mehr Polizei kam um uns Schutz anzubieten. In Kalahandi gingen die
Polizei und einige örtliche Sympatisanten zu einem unserer Dream
Centerund gaben unseren Mitarbeitern und den Kindern Bescheid
innerhalb ca 3 Minuten das Gebäude zu verlassen. Niemand hatte Zeit
Wechselklamotten oder irgendwelche persönliche Sachen mitzunehmen.
Während sie flüchteten, kam die blutdrustige Meute, um jeden in dem
Gebäude umzubringen. Wir hätten eine Massenbeerdigung gehabt dort,
aber Dank Seiner Gnade nicht. In Phulbanikam die Meute, um nach
Häusern von Christen und Missionaren [..Christian homes and missions..
]. Die hinduistischen Anwohner, unsre Nachbarn, wimmelten sie ab,
indem sie sagten, es wären in dieser Gegend keine Christen.. So
gingen diese wieder.. Wirhatten [Gottes] Gunst. Dasselbe geschah in
balasore. Alle unsre Dream Center sind abgeriegelt, mit unsren
Mitarbeitern und Kindern innen zusammengedrängt, und der Polizei
draußen. Die Fanatiker stehen draußen bereit und warten auf ihre
Chance zu morden. Andere entkamen nicht so glücklich. In einem
nahegelegenen katholischen Waisenhaus erlaubte die Meute den Kindern
zu gehen und schlossen den Priester und einen Computerlehrer in dem
Haus ein und ließen sie verbrennen. Viele Gläubige sind ermordet und
in Stücke zerhackt auf der Straße zurückgelassen worden… sogar
Frauen und Kinder. In einem anderen Waisenhaus, das von einer anderen
Organisation geführt wird, sprangen der Leiter und seine Frau, als
dies alles begann, auf ihr Motorrad und flüchteten einfach, und
ließen alle Kinder und Mitarbeiter zurück.
Jeder unsrer GNI Leiter, mit denen ich gesprochen habe sagt:’ Wir
bleiben bei unsren Kindern… wir leben zusammen oder wir sterben
zusammen, aber wir werden niemals aufgeben zu tun, zu was uns Gott
berufen hat.
‘ Die Häuser von mehr als 5000 christlichen Familien wurden
niedergebrannt oder zerstört. Sie sind in die Dschungel geflüchtet
und leben in großer Angst während sie darauf warten,dass die
Obrigkeiten/ Behörden Frieden stiften. Aber bis jetzt ist kein Friede
in Sicht.
Dies wird für weitere 10 Tage andauern…. Angeblich die 14 tägige
Klagezeit für den ermordeten Hindu-Priester. Noch viele Christen mehr
werden sterben und ihre Häuser zerstört werden. Noch mehr Kirchen
werden zerstört werden. Die Bundesregierung versucht die Ordnung
wieder herzustellen und vielleicht beruhigt sich die Situation. Wir
bitten alle um eure Gebete. Nur die Hand Gottes kann diesen Sturm
beruhigen. Niemand von uns kennt die Bedeutung von Verfolgung. Aber
jetzt wissen unsre Mitarbeiter und Kinder was es heißt. So viele
unsrer Kinder, die aus hinduistischem Hintergrund kommen, sind
verwirrt und total fassunglos/bestürzt. So viele ihrer Hüter/
Vormünder [guardians] sind in die Dschungel geflohen und sind nicht
in der Lage zukommen und sie zu sich zu holen in diesen harten Zeiten.

Durch all dies bin ich entschlossener als je zuvor mit unserem Ziel
weiterzumachen: die Verwandlung einer Gesellschaft [community] durch
die Verwandlung ihrer Kinder. Orissa wird errettet sein… das ist
unser absolutes Herzensanliegen. Wenn wir diese tausende von ‘Wegwerf-
Kindern’ aufnehmen können und ihnen helfen können, Jünger von Jesus
zu werden, werden sie eine ganze Region verwandeln. Es ist ein
Langzeitziel, aber es ist strategisch im Sinne des Missionsauftrags.

Was kannst du tun? Erstens, bitte bringe alles dies in inbrünstigem
Gebet. Zweitens, leite dies Mail an so viele Freunde wie möglich
weiter. Wir müssen die Nachricht verbreiten und unsre Gebetsgemeinschaf
t vergrößern [für dieses Anliegen]. Dies ist geistliche Kampfführung
im grundlegensten Sinne. Wir bekämpfen buchstäblich [literally] den
Teufel, um für Sein Königreich zu leben. Die nächsten 10 Tage sind
kritisch/sehr schwierig. Wirbeten dafür, dass Friede und Ruhe Orissa
erfüllt.
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, dies durchzulesen. Bitte
leite es weiter und hilf uns so viele Leute wie möglich dazu zu
gewinnen mit uns zusammenzuhalten, bei diesem waghalsigen [cutting
edge] Bemühen seinen Auftrag zu erfüllen: Darum gehet hin und machet
zu Jüngern alle Völker….Beten wirkt!
Gottes Segen, Chip & Sandy Wanner
Kolosser 2,2
MBI[Mission Builders International] Team Facilitators [Vermittler]
toYWAM frontlines

—————-Noch eine aktuelle Meldung von opendoors-de.de:

Indien: Blutige Gewalt gegen Christen in Orissa

(Open Doors) – Eine Welle der Gewalt hat erneut die Christen im ostindischen Bundesstaat Orissa überrollt. Aufgebrachte Hindus gingen nach der Ermordung eines der Führer der hindu-nationalistischen Vishwa Hindu Parishad (VHP) am 23. August in Jalespata/Bezirk Kandhamal brutal gegen Christen vor. Inzwischen hat sich eine maoistische Gruppe zu der Ermordung bekannt, VHP-Anhänger sahen hinter der Tat jedoch eine Verschwörung von Christen. Die leidgeprüften Geschwister sind noch immer in Angst und brauchen Gebet. Mindestens 36 Menschen wurden getötet, Hunderte Kirchen und Häuser zerstört und mehrere Christinnen vergewaltigt. Mehr als 50.000 Geschwister sind aus Angst in den Dschungel geflüchtet. Einem Mitarbeiter von Open Doors gelang die Flucht aus Baliguda, bevor seine Wohnsiedlung von Hindus niedergebrannt wurde. Ein weiterer Kontaktmann steht auf der Todesliste radikaler Anhänger des ermordeten Hinduführers.

Bereits an Weihnachten 2007 starben mindestens

Indien: In der Weihnachtszeit 2007 griffen
extremistische Hindus bereits in Orissa Christen an.
Mindestens vier Christen starben sowie 730 Häuser
wurden zerstört und 95 Kirchen in Brand gesteckt.

Extremisten sollen außerdem Hunderte Christen gezwungen haben, ihrem Glauben abzuschwören und zum Hinduismus zurückzukehren. Orissa gilt als Hochburg militanter Hindus. Seit Jahren werfen Hindu-Organisationen den Kirchen vor, gezielt Dalits („Unberührbare“) zwangszubekehren.

Quelle: OpenDoors

Veröffentlicht in: on November 7, 2008 at 8:46 Kommentar schreiben
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Israel, Barak Obama und der Messias

Am 06. November fand am BibelSeminar Königsfeld eine theologische Podiumsdiskussion zum Thema Israel , Judentum und anderes, sowie ein Vortragsabend zur aktuellen politischen Lage rund um Israel mit Dr. H. Hillel Goldberg und seinen Sohn Gabriel Goldberg, beides messianische Juden, aus Jerusalem statt.

Die Podiumsdiskussion war am Nachmittag für Studenten des BibelSeminars  und wurde von Seminarleiter Albrecht Wandel geleitet. An Gabriel und Hillel Goldberg wurden verschiedene Fragen gestellt. Diskutiert wurde beispielsweise die Ansicht zu Juden aus Sicht Martin Luthers (Originalschrift “Von den Juden und ihren Lügen”) sowie die sogenannte “Ersetzungstheologie”, welche besagt, das die Kirche die Rolle Israels übernommen hätte, wie von einigen Theologen weltweit vertreten. Familie Goldberg betonte in diesen Zusammenhang, das es überall in jeden Land auf der Welt und egal ob innerhalb oder außerhalb der Kirche Menschen gibt, welche die Juden uns Israel hassen und andere sie und Israel wiederum lieben und schätzen. Pauschalantworten sind nicht angesagt. Auch die sog. Ersetzungstheologie ist exegetisch mit der Bibel nicht zu begründen. Auch das Thema um den neu gewählten Präsidenten, Barak Obama, wurde von Seminarleiter Wandel angesprochen mit der Frage, ob sich durch diese Wahl Israels Situation verändert, eventuell sogar zum positiven hin. Die Frage wurde nach einigen zögern von Goldbergs mit einem nein benatwortet. Dazu führten sie im Hauptsächlichen zwei Argumente gegen Obama an. Zum ersten hätte er schon zu einigen Anlässen vor terroristischen Gruppen gesprochen, wie den Hamas. ZUm zweiten, hätte die Gemeinde, welche Obama besucht, eine Anti-Israelische Einstellung, welche hauptsächlich durch den amtierenden Pastor vertreten und vermittelt wird. Diese Gemeinde hätte beispielsweise auch die Charta der Hamas in ihrem Gemeindebrief abgedruckt. Dies allerdings nicht um die Machenschaften und Ziele der Hamas zu zeigen, sondern um die Hamas zu bedauern, so Gabriel Goldberg. Zum Schluß bleibt an dieser abzuwarten.

Am Abend fand der Vortrag zu Israel und der aktuellen politischen Lage von Gabriel Goldberg statt. Es fanden sich ungefähr 100 Besucher dazu im Bibelseminar Königsfeld ein. In dem 90 minütigen Vortrag kam auch die Rolle des Isalm im Bezug zu Israel aber auch Europa und Deutschland mit zur Sprache. Die Gefahren durch den Islam seien nicht zu unterschätzen, denn gerade in Deutschland und Europa würde er immer mehr Einfluß gewinnen und sich stark vermehren. Ein starke Betonung des Vortrages lag auch auf dem Existenzrechtes Israel. Gabriel Goldberg studierte unter anderem Geschichte und jüdische Historik und hat großes Fachwissen in diesem Bereichen, was dem Vortrag eine starke Qualität verlieh. Ein anderer Aspekt war der Messias, das Jesus tatsächlich der verheißene Erlöser ist und von Gott zur Rettung gesandt wurde. Und Jesus wird wieder kommen – soviel ist sicher.

Zum Ende des Abends betonte Albrecht Wandel nocheinmal das richten und retten ganz dicht beieinander liegt. Es gehört zusammen und lässt sich nicht trennen, sonst wird alles zu einem billigen Schleuderevangelium. DIe Besucher konnten mit vielen Eindrücken und neuen, aktuellen Wissen rund um Israel nach hause gehen und weiter über alles nachdenken. Der Vortrag wird noch viele Besucher beschäftigt haben und einen scharfen Blick auf Geschehen rund um Israel haben.

Veröffentlicht in: on at 9:15 Kommentar schreiben
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Die Scharia bald in Bayern?

Wenn es nach den FDP Landtagsabgeordneten Georg Barfuß ginge, sollten Teile der Scharia (soweit sie kompatibel mit der Demokratie seien) im Land Bayern eingeführt werden. Der Abgeordnete forderte vergangenen Donnerstag die so eine teilweise Einführung der Scharia.

BArfuß distanzierte sich aber auch ausdrücklich von Inhalten wie “Hand abhacken” in der Scharia. Diese wären mit dem Grundgesetz keinesfalls kompatibel und könne auch nicht durchgesetzt werden.

Auch will Georg Barfuß, das Moscheen gebaut werden können. “Soviel die Moslems wollen”, so Barfuß. Hier zeigt sich aber deutlich die geringte Kenntnis über den Islam im Bezug auf  Moscheenl. Für den Islam gilt das Gebiet (ferner die Stadt) in welcher eine Moschee steht, als erobert. Georg Barfuß setzte beispielsweise zu Beginn der 90er Jahre den Bau einer traditionellen Moschee durch. Wegen vieler seiner Ansichten wechselte der Politiker und Landtagsabgeordnete von der CSU vor einigen Jahren zur FDP.

Es gilt, sich weiter mit dem Islam auseinander zu setzen. Denn nur teile der Scharia einzuführen ist nicht möglich, denn die Schria bildet das islamische Recht. Deutschland und Bayern muss wissen, auf was man sich einlässt wenn dies toleriert bzw. gar fördert. Es darf sich nicht über die Folgen oder eine schleichende Islamisierung gewundert werden.

Doch auch hier gilt wieder: Christen sollten den Islam und den Moslems mit nicht zu großer Angst begegnen, sondern in der Liebe und im Gebet. Wenn jemand etwas oder einen Menschen ändern kann, das unser lebendiger Gott!

Veröffentlicht in: on November 3, 2008 at 3:28 Kommentar schreiben
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Die etwas andere Pfarrfamilie…

… wohnt seit neustem im “Bachgrund” und Frau Anne Daur-Lyrhammer arbeitet in der Ev. Kirchengemeinde Egelsbach als Pfarrerin. Was ist nun das besondere an dieser Gemeinde? Frau Anne Daur-Lyrhammer wohnt mit ihrer Frau (!) zusammen im Bachgrund und haben einen Sohn. Es handelt sich also um eim Homosexuelles Paar mit einem Sohn. Frau Dyr-Lyrhammer wurde am 05.10.2008 zur Pfarrerin in Egelsbach ordiniert – und die Gemeinde feierte.

Nun stellt sich die Frage: wie weit ist in der Kirche bis jetzt gekommen? Wie können Homosexuelle Paare zusammen wohnen, und sogar als Pfarrerin ordiniert sein? Es stellt sich die Frage, wie weit die Bibel tatsächlich noch als Maßstab genommen wird? Wie weit wird sich tatsächlich noch an der Bibel orientiert?

Aus biblischer Sicht ist in diesem Fall wohl eine ganz andere Wertung zu treffen. Wir müssen die Bibel unter uns immer wieder (neu) zum Maßstab machen und an ihr orientieren.

Veröffentlicht in: on Oktober 22, 2008 at 11:19 Kommentare (1)
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Wenn Moscheen nach Christenhassern benannt werden,…

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… ist das wohl vielen Christen sowie anderen Menschen kaum bekannt oder bewusst.

Einer der beliebtesten Namen (laut Magazin pro) in Deutschland ist der Name „Fatih-Moschee“.

In vielen großen deutschen Städten wie Mannheim, Pfortzheim, Bremen, Münschen, Diusburg oder Essen (um nur einige Städte zu nennen) gibt es eine solche „Fatih-Moschee“. Man kann von einem Deutschen Netz sprechen.

Und wenn eine solche Moschee eingeweiht wird, applaudieren Kirchenvertreter genauso wie Politiker und sie freuen sich, das wieder etwas mehr Kultur in Deutschland Einzug hält. Wenn man diese Veranstaltungen ansieht, muss man sich fragen wieviel Wissen tatsächlich bei diesen applaudierenden Menschen über den Islam vorhanden ist. Eine neue Moschee mag der Durchschnittsdeutsche als Kulturerweiterung halten – der Islam versteht darunter allerdings etwas ganz anderes. Für den Islam gilt das Gebiet wo eine Moschee steht als erobert, doch der Deutsche sieht Vordergründig nur die „Kulturerweiterung“.

Wenn nun der Name „Fatih“ für eine Moschee gewählt wird, geschieht dies ganz bewusst. Den Beinamen „Fatih“ trug der türkische Sultan Mehmet der II. Zu deutsch beudeutet „Fatih“ „der Eroberer“. Dieser türkische Sultan „Mehmet der II.“ hasste die Christen und eroberte im Jahr 1453 Konstantinopel (das heutige Istanbul). Dort brachte er sämtliche Christen sowie andere Bürger Konstantinopels um. Einige Bürger flüchteten sich daraufhin in die große Kirche, die „Hagia Sophia“. Doch auch dort wurden sie gefunden und samt den Priestern umgebracht. Die Kirche wurde zu einer Moschee umfunktioniert und wird heute als Museum genutzt. „Mehemt der II.“, der Eroberer, hasste die Christen und brachte zu grausam zu Tode. Und heute werden in Deutschland Moscheen nach ihm benannt – und die Menschen klatschen begeistert Applaus. Und dies aus dem Einfachen Grund, weil die meisten nur wenig Hintergrundwissen zu diesem Thema haben.

Nun wird in diesen „Fatih-Moscheen“ findet bereits für Kinder Koranunterricht statt und Sultan „Mehmet der II.“ wird in allen Ehren gehalten und gelobt. Den Verdienst von Mehmet II. Sollen bereits die Kinder lernen und zu schätzen wissen. Es ist die Frage, wie viel seines Gedankengutes bereits an Kinder vermittelt wird, bis auch sie Christen, und nicht nur diese, hassen.

Im Umfeld von solchen „Fatih-Moscheen“ ist immer wieder von Gewalt gegen Christen zu lesen und zu hören. Besonders viele Übergriffe auf Christen und Priester gibt es beispielsweise in England. Die Polizei gibt diese Taten als eindeutig „religiös motiviert“ an. Es sind Taten wie Drohungen, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Schlägereien welche gegen Christen gerichtet sind.

Bild: (c) Wikipedia – Die Hagia Sophia

Und nun? Was sollen wir als Christen tun? Der Staat gibt Zuschüsse für den Moscheebau. Christen sollten auch etwas für die Moslems tun, und das erste wäre: Beten. Wir sollten für die Moslems beten, damit sie den Gott die Liebe und nicht dem der Unterdrückung begegnen können. Gott liebt auch die Muslime – das müssen gerade wir Christen erkennen. Auch wir sollten sie lieben, auch wenn der Islam eine Christenfeindliche Religion ist. Doch Gott liebt diese Menschen, genauso wie er Dich, wie er Sie, liebt. Und diese Liebe sollten wir den Moslems bringen – bist du dabei?

Veröffentlicht in: on Oktober 20, 2008 at 8:48 Kommentar schreiben
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Iran plant Todesstrafe

“Inoffiziell” wird es schon genhandhabt – doch nun soll es auch offiziell werden:

Der Iran plant die Todesstrafe für “Abgefallene vom Islam”.   Am 9. September fand die erste Lesung mit folgenden Ergebnissen statt: 196 Abgeordnete stimmten für die Todesstrafe, 7 stimmten dagegen und zwei Abgeordnete enthielten sich ihrer Stimme.

Im Iran wird zwar die Scharia, das islamische Recht,  ausgebübt. Die Strafe liegt allerdings im ermessen ses Richters. Todesurteile für Christen oder Ex-Muslime gab es auch. Auch wurden Homosexuelle etc hingerichtet.

Derzeit werden zwei Christen im Iran wegen “Abfall vom Islam” angeklagt. Es handelt sich um die ehem. Muslime Mahmood Matin und Arash Basirat. Sie wurden am 13. mai diesen Jahres verhaftet.  Beide werden wegen “Abfall vom Islam” angeklagt.

Die Zahl der Muslime, welche im Iran zum Christentum konvertiert sind, wird mit ca 250.000 beziffert.

Für uns Christen gilt, für diese Menschen, diese Christen welche unsere Brüder und Schwestern zu beten. Sie brauchen unsere Unterstützung. Sie brauchen unser Gebet. Der Islam zeigt in diesen Ländern sein wahres Gesicht – und wir sollten auch für die Moslems beten, damit sie zum dem Gott der Liebe finden.

Veröffentlicht in: on September 19, 2008 at 6:59 Kommentar schreiben
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Evangelischer Pfarrer durch rechtskonservative Katholiken bedroht

Der ev. Pfarrer und Liedermacher wird von rechtskonservativen Katholiken bedroht.

Der Grund dafür, sein ein Papstkritisches Lied, welches Bittlinger geschrieben hat und auch veröffentlicht ist. In diesem Lied prangert Bittlinger beispielsweise die Ablehnung von Kondomen durch die katholische Kirche an, welche damit auch mit verantwortlich sei, das sich Aids in den afrikanischen Ländern stark verbreite.

Das Papstlied wurde auf einer einer rechtskonservativen katholischen Internetseite veröffentlicht. Seit dieser Veröffentlichung erhält der Pfarrer und Liedermacher Bittlinger Drohbriefe mit Beschimpfungen wie “dreckige Protestantensau” und er ist “vom Teufel besessen”. Ein anderer Breifschreiber äüßerte seinen Unmut, dass er seine Aggressionen nicht zum Ausdruck bringen könnte. Daraufhin wurde das letzte Konzert des Liedermachers unter Polizeischutz gestellt.

Bittlinger schrieb das Papstlied aufgrund der Äußerungen Papst Benedikt des XVI. diesen Jahres, dass die ev. Kirche keine Kirche im eigentlichen Sinne sei. Bittlinger nahm daraufhin die kathlische Kirche unter die Lupe und verarbeitete seine Eindrücke und Entdeckungen in dem jetzt kritisierten Lied. Das Lied bemüht sich sehr um Sahlichkeit und ist nicht beleidgend. Jedoch beschönigt das Lied auch nichts und sieht den Tatsachen klar ins Auge. Es handelt sich im Lied um keine Fehlinformationen oder ähnliches.

Leider wird in den Beleidungungen , Drohungen und wilden Beschimpfungen nicht die Liebe Gottes geschweige denn Gott selbst sichtbar.  In Johannes 13, 35 können wir folgende Worte von Jesus finden: “Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.” Wir brauchen uns nicht wundern, wenn die Welt uns nicht als Christen erkennt und wenn Gott nicht durch unsere Gemeinschaft und Christsein ein Stück sichtbar wird, wenn wir uns so verhalten und anderen gar das “Kirche sein” absprechen wollen oder uns gegenseitig beschimpfen.

Diese echte Liebe Gottes sollte das Markenzeichen von uns Christen sein.  Daran werden andere Menschen erkennen, dass Gott wirklich in unerer Mitte ist und wir zu ihm gehören. Auf ihn, den lebendigen Gott, sollten wir uns als Christen zu 100% ausrichten. Er soll jeden Punkt unseres Lebens bestimmen – alles nur für Ihn. Und auch sollen wir Kritik -un d Korrekturfähig sein und bleiben. Gottes Liebe möchte uns immer wieder auf die richtige Spur (seine Spur) bringen.

Veröffentlicht in: on September 15, 2008 at 9:26 Kommentar schreiben
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