Moscheebau in Köln
In Köln wurde nun die neue geplante Moschee vom Stadtrat genehmigt.
Sie soll eine Kuppelhöhe von 34,5 m haben sowie zwei 55m hohe Minarette. Sie wird sicherlich wenn sie fertig gestellt ist das Stadtbild von Köln prägen.
Die EKD begrüßte die Genehmigung zum Bau der Moschee (für welche extra eine Sondergenehmigung herausgegeben wurde für den Bebauungsplan).
Ein kirchlicher Vertreter sagte: „ Die Moslems sagen damit, (mit dem Bau der Moschee): wir sind in diesem Land und wollen es mitgestalten,…“
Doch: wie wollen sie, die Moslems, denn das Land mitgestalten? Denn für den Islam ist das Gebiet, wo eine Moschee steht, erobertes Gebiet bzw. eine eroberte Stadt.
Und das Land bzw. die Stadt mitgestalten? Mitgestalten durch das islamische Recht, die Scharia? Ich hoffe die EKD ist sich bewusst was das heißt: die Scharia ist alles andere als menschlich und unter der scharia wird es auch nicht mehr lange eine EKD oder sonst eine christl. Gemeinde geben. Im Gegenteil: Christen werden bedroht und verfolgt werden.
Deutschland muss aufwachen – und das schnell. Einerseits können wir als Christen wissen, das unser Gott mächtiger ist als alles andere auf der Welt, und doch müssen wir aufpassen und nüchtern bleiben. Wir sollten die Geschehnisse im Auge behalten und Tatsachen klar ins Auge sehen.

So soll die Moschee aussehen. Bildquelle: Die Welt
Kelchentziehung
Letztens habe ich mir (Interesse halber) Gedanken über die kath. Eucharistie gemacht.
Dabei stieß ich auf den sog. „Laienkelch“ und die Kelchentziehung seit 1415.
Die Kommunion wurde bis ins 13 Jh. in den westlichen Kirchen unter Brot und Wein empfangen.
Aber mit der Zeit entwickelten sich Sonderlehren diesbezüglich. Thomas von Aqiun lobte zum Bsp. Die Klechentziehung, die in manchen Kirchen und zu bestimmten Anlässen durchgeführt wurde. Dies würde besondere Ehrfurcht und Vorsicht zeigen, da es sich ja nach ihrer Auffassung um das Blut Christi handelt.
Das Konstanzer Konzil 1415 beschloss dann endgültig die Kelchentziehung. Zuvor war die Volkommunion der meiste Fall und wurde fast nur so praktiziert, ggf. wurde die Hostie bei Kranken in den Kelch getaucht.
Auf dem Konzil 1415 wurde auch J. Huss (böhmischer Reformator) verbrannt. Er forderte, das die Eucharistie unter beiderlei Gestalt gefeiert werden sollte, und auch den „Laien“ Wein gegeben werden sollte. Für Huss kämpften die sog. Hussiten. J. Huss stellte weiterhin eine Gefahr für die sich gerade wieder vereinigte Kirche dar.
Weiter Gründe für die Kelchentziehung sind nach Auffassung heutiger Kirchenhistoriker evntuell auch sehr hohe Weinpreise. M. E. Ist dies aber ein sekundärer Grund. Primär war es eine Machtentscheidung der Kirche, wo der Priester höher gestellt ist als ein „Laie“, also eine „Zwei-Klassen-Gesellschaft“. Es wird ein Kult um die Eucharistie betrieben, welcher schwer mit der Bibel zu vereinbaren ist.
Und: warum wird heute noch in den meisten kath. Gemeinden die Eucharistie nur mit der Hostie und ohne Wein den normalen Gläubigen gegeben? Wein ist ja heutzutage doch erschwinglich
Ich denke, man sollte den Christ nichts vorenthalten – gerade auch beim Brotbrechen. Es sollte unter beiderlei Gestalt gefeiert werden: Brot und Wein. Dahinter lässt sich ein tiefer Sinn erkennen.

Abschaffung der Bedeutung des Kreuzes
In den vergangenen Jahren musste ich leider etwas feststellen:
Viele evangelische Theologen sehen nicht die Notwendigkeit des Todes von Jesus Christus bzw. lehnen diese Notwendigkeit sogar vollkommen ab. So zum Beispiel der ehem. Fernsehpfarrer Fliege oder auch Pfarrer Gorski.
Ich habe neulich eine seiner Predigten einmal genauer gelesen und war erschüttert. Es war eine Karfreitagspredigt zu Ostern 2006. Es ging um den Tod von Jesus, aber irgendwie auch nicht darum. Zumindest wurde der Sinn hinter Jesu Tod für falsch erklärt.
Gorski sagt, das die Vorstellung, das Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist, vielen Menschen zu schaffen macht. Weiterhin sagt er dann, dass man sich auch von dieser Vorstellung lösen kann, da sie so nicht zutreffend ist.
Er berichtet von einer Begebenheit, wo er mit einem Kind am Altar steht, wo ein Kreuz drauf gestellt ist, an welchem Jesus hängt. Das Kind sagt dann: „Warum hat Gott das gemacht? Das tut doch weh!“
Gorski sagt dann wortwörtlich:
„ Ein einfaches Kind bringt die Ungeheuerlichkeit einer theologischen Behauptung auf den Punkt:
Das kann doch nicht sein, dass Gott jemandem wehgetan hat, und noch dazu seinem Sohn. Und warum soll das nötig sein, damit Gott uns vergibt? Warum kann er das nicht auch anders? Als ob Gott einem über ihm stehenden Gesetz gehorchen muss, das ihm vorschreibt, wie Versöhnung zu geschehen hat. Versöhnung kann doch auch einfach aus Liebe und in einem Akt zu Zuwendung geschehen.
Weiter in der Predigt spricht Gorski weiter von der Lösung der Vorstellung des Todes von Jesus für / wegen unsere Sünden.
Gorski sagt weiter:
„Der Tod Jesu war nicht notwendig, damit Gott sich mit uns versöhnt und uns vergibt. Die Behauptung einer solchen Notwendigkeit ist eines der größten Missverständnisse der christlichen Geschichte.“
Ich frage mich ehrlich: wie kann ein ordinierter Theologe in der EKD so etwas sagen? Wei kann man derartiges Behaupten und Christus auf diese Art und Weise beleidigen?
Wie kann man ein solches „Verbrechen“ begehen? Das frage ich mich wirklich.
Angekündigte Prophezeiungen aus dem Alten Testament, die Worte des Täufers Johannes „Siehe das Lamm Gottes, welches die Sünden der Welt trägt, Selbstaussagen Jesu über seinen Tod und überhaupt der Gesamtbiblische Kontext wird vollkommen außer Acht gelassen.
Es tut mir weh, solche Predigten zu lesen und zu hören (gerade dann, wenn ich mir dieses Bild ansehe…), geschweige denn sie anderen Christen zuzumuten. Man kann nur hoffen, dass niemand auf einen derartigen Unsinn hinein fällt.
Homöopathie
Homöopathie ist seit den letzten Jahren sehr am kommen. Auch vor christlichen Kreisen hat das nicht halt gemacht und viele Christen gehen dahin. Mich persönlich hat das ziemlich schockiert.
Als Christ zum Homöopathen gehen. Weiß man denn nicht was dahinter steckt?
Hier einige meiner Gedanken dazu:
Kol 2, 8-10 „Habt acht, daß euch niemand beraubt odurch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß.Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. und ihr habt die Fülle in ihm, der das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist.“
-> Dieser Vers soll sozusagen wie ein Leitvers zu dem Thema stehen: Aufpassen und prüfen!
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Akkupunktur
Lässt sich m. E. Nicht mit der Bibel oder der christlichen Lehre Vereinbaren, da die Lehre, welche dahinter steht, etwas ganz anderes besagt wie die Bibel. Und an dieser Stelle wird es immer kritisch.
Zitat:
„Jede Nadel, die der Akupunkteur zwischen seinen Fingern dreht, führt die gewichtige Sendung universaler Harmonie in ihrer dünnen Spitze mit sich“
Dr. Duke
Von solchen Themen oder auffassungen ist in der Bibel nichts zu finden, viel mehr sollen wir doch den Heiligen Geist in uns aufnehmen und uns von ihm füllen lassen.
Im Zusammenhang mit dem Nadelstechen bei der Akkupunktur, wird auch immer mit Moxa geräuchert.
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Homöopathie
Zitat S. Hahnemann „Um eine durchdringende Wirkung des homöopathischen Mittels zu erreichen, müssen zu diesem Zweck die inneren geistartigen Arzneikräfte der rohen Substanz mit der Dynamisierung entwickelt werden“.
Wir sollten auch wissen: Hahnemann war hochgradiger Freimaurer!
Die Wirkung der Homöopathie ist einer geistartigen Natur (Also: keine medizinische Wirkung welche dahinter steht!). So sagen es auch die Homöopathen.
Es wird gesagt das der Mensch bestimmte Kraftlinien (in einem Ätherleib) hat. Auf dieser Ebene wäre die Homöopathie wirksam.
Ich habe festgestellt, dass sich derartige Aussagen nicht in der Bibel befinden, sondern eine von Menschen gemachte Lehre ist. Eine Leere ist es nicht, denn es sind Mächte welche dahinter stehen und auch wirksam sind, aber es sind nicht die des lebendigen Gottes der Bibel.
Können wir aber sagen, „wer heilt hat Recht“? Ich denke nein,
folgende Stellen aus der Bibel:
-> Die Zauberer des Pharao konnten viele Wunder vollbringen welche auch Mose tat; vgl 2 Mo 7, 11
-> Jesus sagt, das falsche Propheten und Christusse kommen werden; vgl Mt 24, 24
-> Der Zauberer Simon vollbrachte Wunder durch satanische Mächte; vgl. Apg 8, 9 – 11
Wir müssen die „Geister“ prüfen ob sie von Gott (gewollt) sind oder ob eine andere (teuflische) Macht dahinter gesteckt. Wenn wir uns nämlich auf diese Einlassen, kann es sein, das man schnell in eine Art „geistl. Gefangenschaft“ geführt wird und sein Leben dadurch verlieren kann.
Wir als Christen haben etwas ganz anderes:
Das Gebet. Wir können in einer Art „Audienz“ vor unserem Gott und Schöpfer treten. Und wir können wissen: ER ist ein mächtiger, liebender und lebendiger Gott.
Missions unter Moslems
Mission ist ein Thema, welches unter Christen regelmäßig für Zwiespalt sorgt… Leider!
Mission – ein Aufgabe welche Jesus Christus selbst befohlen hat,
Mt 28, 19 – 20: „So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes; und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.“
Dies sagt Jesus uns – es ist wohl die bekannteste und wichtigste Stelle zu Mission im Neuen Testament. Und: es werden in diesem sog. Missionsbefehl keine Ausnahmen getroffen sondern es heißt: Zu Jüngern machen alle Völker! Das ist der Auftrag an uns Christen. Mission an allen Völkern, die Gute Nachricht bringen…
Auch sollten wir den Moslems die Gute Nachricht des Evangeliums bringen. Man hört oft Meinungen wie „Moslems darf man nicht missionieren, sie dürfen und können ihre Religion nicht wechseln,…“
Doch fragen wir uns doch einmal: Wenn wir Christen den Moslems nicht die befreiende Botschaft von Isa (Jesus) bringen, wer dann? Auch Moslems brauchen Jesus – auch sie sollten seine befreiende Kraft erleben. Jesus ist erleb -und erfahrbar.
Es gibt nur einen Gott und einen weg zum Vater: Jesus Christus. Diesen anspruch macht ER in Johannes 14, 6 ziemlich deutlich, wenn ER sich als Weg, Wahrheit und Leben ausgibt. Diese Nachricht sollten wir niemand vorenthalten. Nur durch Jesus Christus kann Erlösung gefunden werden.
Und nun die Frage an dich: willst du? Willst du anderen, und wenn möglich Moslems, die Gute Nachricht von Jesus Christus bringen?

( Muslima, Quelle: Die Welt)
Ein guter erster Schritt wäre, für Moslems zu beten – vielleicht kennst du ja persönlich welche?
Bete für sie – Gott möchte an diesen (und mit diesen) Menschen arbeiten und sein reich bauen.

