Iran plant Todesstrafe
„Inoffiziell“ wird es schon genhandhabt – doch nun soll es auch offiziell werden:
Der Iran plant die Todesstrafe für „Abgefallene vom Islam“. Am 9. September fand die erste Lesung mit folgenden Ergebnissen statt: 196 Abgeordnete stimmten für die Todesstrafe, 7 stimmten dagegen und zwei Abgeordnete enthielten sich ihrer Stimme.
Im Iran wird zwar die Scharia, das islamische Recht, ausgebübt. Die Strafe liegt allerdings im ermessen ses Richters. Todesurteile für Christen oder Ex-Muslime gab es auch. Auch wurden Homosexuelle etc hingerichtet.
Derzeit werden zwei Christen im Iran wegen „Abfall vom Islam“ angeklagt. Es handelt sich um die ehem. Muslime Mahmood Matin und Arash Basirat. Sie wurden am 13. mai diesen Jahres verhaftet. Beide werden wegen „Abfall vom Islam“ angeklagt.
Die Zahl der Muslime, welche im Iran zum Christentum konvertiert sind, wird mit ca 250.000 beziffert.
Für uns Christen gilt, für diese Menschen, diese Christen welche unsere Brüder und Schwestern zu beten. Sie brauchen unsere Unterstützung. Sie brauchen unser Gebet. Der Islam zeigt in diesen Ländern sein wahres Gesicht – und wir sollten auch für die Moslems beten, damit sie zum dem Gott der Liebe finden.
Evangelischer Pfarrer durch rechtskonservative Katholiken bedroht
Der ev. Pfarrer und Liedermacher wird von rechtskonservativen Katholiken bedroht.
Der Grund dafür, sein ein Papstkritisches Lied, welches Bittlinger geschrieben hat und auch veröffentlicht ist. In diesem Lied prangert Bittlinger beispielsweise die Ablehnung von Kondomen durch die katholische Kirche an, welche damit auch mit verantwortlich sei, das sich Aids in den afrikanischen Ländern stark verbreite.
Das Papstlied wurde auf einer einer rechtskonservativen katholischen Internetseite veröffentlicht. Seit dieser Veröffentlichung erhält der Pfarrer und Liedermacher Bittlinger Drohbriefe mit Beschimpfungen wie „dreckige Protestantensau“ und er ist „vom Teufel besessen“. Ein anderer Breifschreiber äüßerte seinen Unmut, dass er seine Aggressionen nicht zum Ausdruck bringen könnte. Daraufhin wurde das letzte Konzert des Liedermachers unter Polizeischutz gestellt.
Bittlinger schrieb das Papstlied aufgrund der Äußerungen Papst Benedikt des XVI. diesen Jahres, dass die ev. Kirche keine Kirche im eigentlichen Sinne sei. Bittlinger nahm daraufhin die kathlische Kirche unter die Lupe und verarbeitete seine Eindrücke und Entdeckungen in dem jetzt kritisierten Lied. Das Lied bemüht sich sehr um Sahlichkeit und ist nicht beleidgend. Jedoch beschönigt das Lied auch nichts und sieht den Tatsachen klar ins Auge. Es handelt sich im Lied um keine Fehlinformationen oder ähnliches.
Leider wird in den Beleidungungen , Drohungen und wilden Beschimpfungen nicht die Liebe Gottes geschweige denn Gott selbst sichtbar. In Johannes 13, 35 können wir folgende Worte von Jesus finden: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ Wir brauchen uns nicht wundern, wenn die Welt uns nicht als Christen erkennt und wenn Gott nicht durch unsere Gemeinschaft und Christsein ein Stück sichtbar wird, wenn wir uns so verhalten und anderen gar das „Kirche sein“ absprechen wollen oder uns gegenseitig beschimpfen.
Diese echte Liebe Gottes sollte das Markenzeichen von uns Christen sein. Daran werden andere Menschen erkennen, dass Gott wirklich in unerer Mitte ist und wir zu ihm gehören. Auf ihn, den lebendigen Gott, sollten wir uns als Christen zu 100% ausrichten. Er soll jeden Punkt unseres Lebens bestimmen – alles nur für Ihn. Und auch sollen wir Kritik -un d Korrekturfähig sein und bleiben. Gottes Liebe möchte uns immer wieder auf die richtige Spur (seine Spur) bringen.
Zwangsverheiratung einer 13-Jährigen
Pakistan hat es nun bestätigt:
Vor geraumer Zeit wurde ein 13jähriges Mädchen aus Pakistan, ursprünglich christliches (!) Mädchen entführt und musste unter Zwang dem Islam beitreten. Am 09. 09. 2008 urteilte das zuständige Gericht in Mulan, das dies alles aber rechtmäßig sei und das Mädchen reif für eine Ehe ist. Dazu kommt: Das Gericht bestätigte auch das dass Mädchen Muslima bleiben muss!
Das Mädchen hatte noch ein 10jährige, ebenfalss entführte Schwester. Sie durfte allerdings zu ihren Eltern zurück kehren. Gott sei Dank!
Menschenrechtler und selbige Organisationen kritisieren derzeit scharf die Menschverachtung und Zwangsisalmisierung von Minderjährigen in Pakistan.
Dem Gründer Pakistans, Ali Jinnah, schwebte ein toleranter Staat vor, in welchem jeder seine Religion frei wählen konnte. Mittlerweile wollen aber immer mehr Moslems den Islam mit allen Mittel durch -und umsetzen.
Wir sollten für dieses Land und die Christen dort beten – der Glauben kann dort sehr viel kosten. Auch sollten wir im Gebet an die Moslems beten, damit sie den wahren Gott der Liebe und der Vergebung kennen lernen können.
CERN startet Teilchenbeschleuniger
Am 10. September 2008 um 9.53 ging der erste Protonenstrahl unter der Schweiz auf die Reise.
In einer der größten Maschinen der Schweiz werden die kleinsten Teilchen der Materie, welche existieren, aufeinander geschossen. Die Wissenschaftler erhoffen sich von diese 4 Milliarden teuren Anlage neue Erkenntnisse zur Entstehung der Erde und Aufbau sowie Entwicklung der Materie.
Es geht den Wissenschaftlern auch besonders um die Frage warum Materie Masse besitzt. Dazu wurde eine dementsprechende Theorie entwickelt, welche die Wissenschaftler nun mit dem Teilchenbeschleuniger beweisen wollen. Dazu werden Protonen in einem ringförmigen, 27 km langen Tunnel welcher zwischen 50 – 175 m tief in der Erde ist, mit Lichtgeschwindigkeit aufeinander geschossen. Pro Sekunde sollen 600 Millionen Kollisonen entstehen.
Bei diesem Experiment kann es auch so sog. schwarzen Löchern kommen, diese Ziehen Materie in sich hinein. Die Wissenschaftler sagen aber, das es nur (wenn überhaupt) zu kleinen schwarzen Löchern kommt, welche sofort wieder in sich zusammen fallen.
Den Theorie des Urknalles kann man aber auch mit dieser methode nicht (!) nachweisen, sondern jediglich eine Sekunde nach den Urknall kann man „erforschen“. Dennoch bleiben all das Theorien. Ein Urknall ist unbeweisbar.
Auch aus Sicht der Bibel und aus der des Christsein, ist diese Forschung und diese Theorie sehr kritisch zu hinterfragen. Die Bibel berichtet nicht von einem Urknall zur Entstehung der Welt, sondern von Gottes Schöpfung, welche ER „Sehr gut“ laut Bibel gemacht hat.
Die Erde wird durch diesen Teilchenbeschleuniger allerdings durch die (eventuell) entstehenden schwarzen Löcher nicht untergehen oder zerstört werden – Gott allein weiß den Tag. Durch größenwahnsinnig gewordenen Forscher wird die Welt auf diese Art und Weise nicht untergehen.
Weiter Informationen zu Schöpfung oder Evolution bzw. Gegenargumente zur theistischen Evolution finden sie unter: http://theologieplattform.chapso.de
Sensationeller Fund !
Es wurde ein Fossil eines biberartigen Tieres in China gefunden: der Castorocauda. Dieser Fund stellte die Entwicklung der Säugetiere nach der Evolution sehr in Frage. Nach Angaben der Wissenschaftler soll dieses Tier bereits vor 164 Millionen Jahren gelebt haben, also in der Zeit in welcher, nach Sicht der Evolutionswissenschaftler, die Dinosaurier die Erde regiert haben sollen. In dieser Zeit, so der stand bisher, sollen nur primitive, kleine Säugetiere gelebt haben. Diese Theorie stimmt nun mit dem Fund des Castorcauda nicht mehr!
Der jetzt entdeckte Casorcauda hatte ein vollständiges Fell, Zähne und einen schuppigen Schwanz.
Die Wissenschaftler stehen nun vor einen Problem, oder besser: der Fund hat sie vor ein Problem gestellt. Ich staune immer wieder, wenn ich da die Bibel lese (und aus der Schöpfung erkenne): Die Bibel hat doch Recht.
Gott hat alles durch sein Wort geschaffen – und das nicht vor Milliarden Jahren. Er, unser Gott, ist der Schöpfer welche seine geschöpfe liebt.
Wir müssen uns daran erinnern: Gott kann alles SOFORT ins Dasein rufen. Wie unsicher ist dagegen eine Theorie, welche sich immer wieder und wieder verändert und angepasst werden muss. Gott hat bestand – er ist der Ewige, auf IHN kann ich mich verlassen.

Bild: Wikipedia
