Die etwas andere Pfarrfamilie…
… wohnt seit neustem im „Bachgrund“ und Frau Anne Daur-Lyrhammer arbeitet in der Ev. Kirchengemeinde Egelsbach als Pfarrerin. Was ist nun das besondere an dieser Gemeinde? Frau Anne Daur-Lyrhammer wohnt mit ihrer Frau (!) zusammen im Bachgrund und haben einen Sohn. Es handelt sich also um eim Homosexuelles Paar mit einem Sohn. Frau Dyr-Lyrhammer wurde am 05.10.2008 zur Pfarrerin in Egelsbach ordiniert – und die Gemeinde feierte.
Nun stellt sich die Frage: wie weit ist in der Kirche bis jetzt gekommen? Wie können Homosexuelle Paare zusammen wohnen, und sogar als Pfarrerin ordiniert sein? Es stellt sich die Frage, wie weit die Bibel tatsächlich noch als Maßstab genommen wird? Wie weit wird sich tatsächlich noch an der Bibel orientiert?
Aus biblischer Sicht ist in diesem Fall wohl eine ganz andere Wertung zu treffen. Wir müssen die Bibel unter uns immer wieder (neu) zum Maßstab machen und an ihr orientieren.

Wenn Moscheen nach Christenhassern benannt werden,…
… ist das wohl vielen Christen sowie anderen Menschen kaum bekannt oder bewusst.
Einer der beliebtesten Namen (laut Magazin pro) in Deutschland ist der Name „Fatih-Moschee“.
In vielen großen deutschen Städten wie Mannheim, Pfortzheim, Bremen, Münschen, Diusburg oder Essen (um nur einige Städte zu nennen) gibt es eine solche „Fatih-Moschee“. Man kann von einem Deutschen Netz sprechen.
Und wenn eine solche Moschee eingeweiht wird, applaudieren Kirchenvertreter genauso wie Politiker und sie freuen sich, das wieder etwas mehr Kultur in Deutschland Einzug hält. Wenn man diese Veranstaltungen ansieht, muss man sich fragen wieviel Wissen tatsächlich bei diesen applaudierenden Menschen über den Islam vorhanden ist. Eine neue Moschee mag der Durchschnittsdeutsche als Kulturerweiterung halten – der Islam versteht darunter allerdings etwas ganz anderes. Für den Islam gilt das Gebiet wo eine Moschee steht als erobert, doch der Deutsche sieht Vordergründig nur die „Kulturerweiterung“.
Wenn nun der Name „Fatih“ für eine Moschee gewählt wird, geschieht dies ganz bewusst. Den Beinamen „Fatih“ trug der türkische Sultan Mehmet der II. Zu deutsch beudeutet „Fatih“ „der Eroberer“. Dieser türkische Sultan „Mehmet der II.“ hasste die Christen und eroberte im Jahr 1453 Konstantinopel (das heutige Istanbul). Dort brachte er sämtliche Christen sowie andere Bürger Konstantinopels um. Einige Bürger flüchteten sich daraufhin in die große Kirche, die „Hagia Sophia“. Doch auch dort wurden sie gefunden und samt den Priestern umgebracht. Die Kirche wurde zu einer Moschee umfunktioniert und wird heute als Museum genutzt. „Mehemt der II.“, der Eroberer, hasste die Christen und brachte zu grausam zu Tode. Und heute werden in Deutschland Moscheen nach ihm benannt – und die Menschen klatschen begeistert Applaus. Und dies aus dem Einfachen Grund, weil die meisten nur wenig Hintergrundwissen zu diesem Thema haben.
Nun wird in diesen „Fatih-Moscheen“ findet bereits für Kinder Koranunterricht statt und Sultan „Mehmet der II.“ wird in allen Ehren gehalten und gelobt. Den Verdienst von Mehmet II. Sollen bereits die Kinder lernen und zu schätzen wissen. Es ist die Frage, wie viel seines Gedankengutes bereits an Kinder vermittelt wird, bis auch sie Christen, und nicht nur diese, hassen.
Im Umfeld von solchen „Fatih-Moscheen“ ist immer wieder von Gewalt gegen Christen zu lesen und zu hören. Besonders viele Übergriffe auf Christen und Priester gibt es beispielsweise in England. Die Polizei gibt diese Taten als eindeutig „religiös motiviert“ an. Es sind Taten wie Drohungen, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Schlägereien welche gegen Christen gerichtet sind.

Bild: (c) Wikipedia – Die Hagia Sophia
Und nun? Was sollen wir als Christen tun? Der Staat gibt Zuschüsse für den Moscheebau. Christen sollten auch etwas für die Moslems tun, und das erste wäre: Beten. Wir sollten für die Moslems beten, damit sie den Gott der Liebe und nicht den der Unterdrückung begegnen können.
Gott liebt auch die Muslime – das müssen gerade wir Christen erkennen. Auch wir sollten sie lieben, auch wenn der Islam eine Christenfeindliche Religion ist. Doch Gott liebt diese Menschen, genauso wie er Dich, wie er Sie, liebt. Und diese Liebe sollten wir den Moslems bringen – bist du dabei?
