Silas Hanisch's Web-Blog

Ist Allah auch Gott der Christen?

Diese Frage stellen sich mitunter immer wieder Christen und Gemeinden. Aufgrund des immer größer werdenden Einfluß des Islam ist auch wichtig sich mit diesem Thema zu befassen.  Der folgende Artikel wurde von dem messianischen Jude (Ein Messianische Jude glaubt an Jesus Christus, den verheißenen Erlöser) Doron Schneider verfasst, bei welchem auch die Rechte des Artikel liegen. Mehr Informationen auf seiner Seite www.aufderseiteisraels.com

12 Gründe weshalb Allah ein falscher Gott ist

  1. Wenn mit dem moslemischen Allah unser Gott, also der Gott der Juden und der Vater unseres Herrn Jesus gemeint wäre, dann habe ich nur 2 Fragen:
    Warum werden die Christen in den moslemischen Ländern verfolgt und dürfen keine Kirchen gebaut werden?
    Warum schickt Allah seine moslemischen Nachfolger als Selbstmordterroristen unter das jüdische Volk, welches nach ihrer Behauptung an den selben Gott glaubt?

  2. Die Bibel sagt „Du sollst keine fremden Götter anbeten“. Muslime nutzen regelmäßig christlich-islamische Feiern, um ihren Glauben an den falschen Gott, den Götzen Allah, zu bezeugen: „Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet!“ Moslems sind verpflichtet all ihren Gebeten die „Fatiha“ voranzustellen: „Es zählt kein Gebet für denjenigen, der die Eröffnungssura des Koran nicht rezitiert hat“ (Hadith).

  3. Die Fatiha aber ist eine Kampfansage an die Christen: „Dir allein Allah wollen wir dienen. Führe uns den rechten Weg und nicht den Pfad jener (Christen), die in die Irre gehen.“

  4. „Allah allein!“ ist eine Kampfansage gegen jene Christen, die mit den Moslems eine multi-religiöse Gesellschaft anstreben. So las man beim Papstbesuch in der Türkei auf den Straßen Plakate mit dem Text: „Jesus ist nicht Gottes Sohn, er ist ein Prophet des Islam“.

  5. Mohammed, der Gründer des Islam, hielt an Allah, dem Götzen seiner Vorfahren, fest. Der Allah des Islam ist der Allah der vorislamischen Zeit. Darüber gibt es Zeugnisse im Koran, in den Überlieferungen (Hadith) und den ältesten Mohammed-Biographien des 8. und 9. Jahrhunderts.

  6. Das arabische Wort „Islam“ heißt „Unterwerfung unter den Willen Allahs“ und hat keine Verwandtschaft mit dem arabischen Wort „Salam“, welches Friede bedeutet, auch wenn es ähnlich klingt.


  7. Nach dem Koran, dem für alle Moslems absolut verbindlichen Buch, ist Jesus ein Geschöpf Allahs: „Mit Jesus ist es wie mit Adam. Er (Allah) schuf ihn aus Erde, dann sagte er zu ihm: Sei! Und er war.“ Sure 3,59. „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott.“ (5,72)

  8. Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu Christi, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung Jesu Christi und die Sendung des Heiligen Geistes.

  9. Wer den falschen Gott, den Götzen Allah, mit dem wahren Gott gleichsetzt, verstößt gegen das erste Gebot: „Du sollst keine anderen Götter neben mir dulden! Ich bin der Herr, dein Gott!“

  10. Ausdrücklich gibt jeder Muslim in seinem Glaubensbekenntnis und in seinen fünf täglichen Pflichtgebeten dem wahren Gott eine Absage: „Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet.“ Der Evangelist Johannes mahnt: Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus ist?

  11. Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!“ 1.Joh. 2,22. So ist Allah ein falscher Gott und der Islam ist eine antichristliche Religion. Allah hat mit dem wahren Gott so wenig zu tun wie die Finsternis mit dem Licht.

  12. „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben habe.“ Joh.3,16. Der Koran dagegen sagt: „Allah hat Sich keinen Sohn zugesellt, noch ist irgendein Gott neben Ihm.“ Sure 23,91

Noch ein paar Lügen des Islams:

Das goldene Zeitalter des Islam, als in Spanien Muslime und Christen friedlich zusammenlebten, ist eine Geschichtslüge. Es hat dieses Zeitalter nie gegeben. Es gab während der arabischen Epoche in Spanien permanent Christenverfolgung…

Eine weitere Lüge ist, daß die Christen mit den Kreuzzügen den Haß gesät hätten. Es war umgekehrt: Als Muslime 638 Jerusalem eroberten, war das eine christliche Stadt. Der Kreuzzug 1099 war die Reaktion auf den Einfall der Türken in den Nahen Osten. Es galt, die dortigen Christen zu beschützen und die Grabeskirche Jesu in Jerusalem vor weiteren Schändungen zu bewahren…

Fakten:

Es ist Fakt, daß Mohammed in Medina einen jüdischen Stamm vertreiben, einen anderen vernichten ließ, 600 Juden: der Reihe nach geköpft, die Jüdinnen als Beute verteilte… Mohammed war der erste Islamist. Er hat seine Ideologie mit Gewalt durchgesetzt

Bild: Mekka, (c) Wikipedia

mekka-pilgerfahrt

12. November 2008 - Verfasst von silashanisch | Gemeinde, Islam, Theologie | , , , , | 1 Kommentar

1 Kommentar »

  1. Die Frage, die hier gestellt wurde ist nicht beantwortet. Im Gegenteil: hier wird nur ein das beklagt was im Islam daraus geworden ist, was in noch absurderer Weise hier daraus wird, wo eigene Götterbilder/Buchstaben gegeneinander gestellt werden.

    Wer von einem real wirksamen Schöpfer ausgeht, für den gibt es nur Einen. Und wer von einer universalen kreativen Vernunft ausgeht, nach der es nichts über einen vor-gesetzten Gott zu sagen gibt: die laut dem Oberhaupt der Kirche vor 2000 Jahren Jesus genannt wurde, der begründet seinen Glauben weder auf Meinungen der Moslem, noch eines absurden falschen Fundamentalismus.

    Buchstaben und persönliche Bilder trennen.

    Kommentar von Gerhard | 12. November 2008


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