„Jesus,…den muss man einfach lieb haben!“
Gestern durften wir zusammen mit einer anderen christlichen Jugendorganisation Taufe feiern. Acht Menschen haben beschlossen, sich taufen zu lassen und zwei wurden obendrein gesegnet. Wow! Eine echt tolle Sache zu erleben, wie Menschen zu ihren Glauben stehen möchten und ihn nach Außen hin bezeugen „Ja-ich gehöre dazu!“
Der Raum war voll, viele Augenpaare auf die Reihe der Täuflinge gerichtet, welche kurz vor Ihrer Taufe noch ein paar Sätze zu sich und wie sie zum Glauben gekommen sind sagen. Die jüngste Tochter einer mir befreundeten Familie, sie ist 12, sagte als sie an die Reihe kam als Schlussatz: „Jesus,…den muss man einfach lieb haben !“
…und da konnte man beobachten, wie einigen Tränen in die Augen kamen. Auch ich war einfach nur erstaunt und freute mich, davon kann ich noch eine Menge lernen, und wer studiert da gleich noch mal Theologie ??
Dann die Taufe, der erste der Täuflinge steigt in das Wasser – und wieder aus dem Wasser heraus – - Applaus brandet auf,… !
Möge Gott sie weiterhin begleiten und seine Nähe deutlich spürbar werden!
Christenverfolgung in Indien
Um die Infos zur Situation der Christen in Indien einer breiteren Öffentlichkeit schneller bekannt zu machen, wird hier ein aktueller Brief von Christen aus Indien veröffentlicht. Die Christen leiden in Indien unter extremer Verfolgung. Die Medien berichten darüber jedoch kaum. Schon vor geraumer Zeit konvertierten einigen Hindus aus den untersten Kästen zum Christentum (auch um iherer Armut zu entfliehen). Hindupriester hetzen nun weitere Hindus gegen Christen auf, erfinden falschen Geschichten und inzenieren Attentate um diese dann auf Christen zu schieben. Unsere geschwister in Indien brauchen dringend unser Gebet !
——————–Hier der Brief: ——————————————————
Dies ist eine Bitte um Gebet für JMEM [Jugend mit einer Mission]
Missionare und ihre Gemeinden in Orissa, Indien. Die Bitte kommt von
Mable Hurst, einem Mitarbeiter von HCJB Global [Missionswerk HCJB
Global (ehemals HCJB Radio)] . Lest sie bitte durch und betet
dringend dafür.
LiebeUnterstützer und Freunde von ‘Good News India’ (GNI).
Wir haben noch nie etwas wie dies gesehn. Wir wussten, dass Ossira im
Bezug auf das Evangelium der resistenteste und feindlichste Staat
Indiens ist. Und wir haben uns nicht beirren lassen von anhaltenden
Drohungen und Schikane/Störungen, die uns begegneten während wir Sein
Werk angingen. Aber keiner unsrer Mitarbeiter hat damit gerechnet so
ein Blutbad zu erleben…. and it seems to be totally under the radar
of the Western Media….
>
Lasst mich erklären…. Ein militanter Hindu-Priester und 4 seiner
Gehilfen, die eifrig die Dörfer Orissas abklapperten und Menschen zum
Hinduismus ‘zurückbekehrten’, wurden letztes Wochenende im Zentrum
Orissas von unbekannten Tätern niedergeschossen.
Sofort wurden die Christen beschuldigt.. Die Stimmen wurden lauter…
‘Tötetdie Christen!’ Und der Horror begann…. In den letzten 4Tagen
erfuhren wir von Augenzeugen davon, dass hunderte Kirchen gesprengt
oder niedergebrannt wurden, und viele dutzende christliche Stämme
abgeschlachtet [er schreibt 'slaughtered'] wurden. Aus keinem anderen
Grund als dass sie den Namen Christi tragen.
Tag und Nacht war ich in Kontakt mit unseren Good News India-Leitern,
die auf 14 ‘Dream Centers’ [ich denke das sind Waisenhäuser] in
Orissa verteilt sind… sie befinden sich inmitten von all diesem
Chaos.In Tihidi, gerade nachdem die Polizei gekommen war um uns
Schutz anzubieten, kam eine Gruppe von 70 blutdurstigen Militanten,
um unsren Mitarbeiterstab zu töten und das Heim zu zerstören. Ihnen
wurde nicht erlaubt in das Haus einzudringen, aber sie fügten unserm
Dream Center eine Menge Schaden zu, indem sie Steine und Pflastersteine
warfen, und unser Tor zerstörten etc.
Sie haben zugesichert zurückzukommen und ‘es zu Ende zubringen’.
Unsre Kinder und die Mitarbeiter sind eingeschlossen und blieben so,
mit verschlossenen Fenstern undTüren, schon die letzten 3 Tage. Es
war eine Zeit des sehnsüchtigen Anrufens des Herrn im Gebet.
Mehr Polizei kam um uns Schutz anzubieten. In Kalahandi gingen die
Polizei und einige örtliche Sympatisanten zu einem unserer Dream
Centerund gaben unseren Mitarbeitern und den Kindern Bescheid
innerhalb ca 3 Minuten das Gebäude zu verlassen. Niemand hatte Zeit
Wechselklamotten oder irgendwelche persönliche Sachen mitzunehmen.
Während sie flüchteten, kam die blutdrustige Meute, um jeden in dem
Gebäude umzubringen. Wir hätten eine Massenbeerdigung gehabt dort,
aber Dank Seiner Gnade nicht. In Phulbanikam die Meute, um nach
Häusern von Christen und Missionaren [..Christian homes and missions..
]. Die hinduistischen Anwohner, unsre Nachbarn, wimmelten sie ab,
indem sie sagten, es wären in dieser Gegend keine Christen.. So
gingen diese wieder.. Wirhatten [Gottes] Gunst. Dasselbe geschah in
balasore. Alle unsre Dream Center sind abgeriegelt, mit unsren
Mitarbeitern und Kindern innen zusammengedrängt, und der Polizei
draußen. Die Fanatiker stehen draußen bereit und warten auf ihre
Chance zu morden. Andere entkamen nicht so glücklich. In einem
nahegelegenen katholischen Waisenhaus erlaubte die Meute den Kindern
zu gehen und schlossen den Priester und einen Computerlehrer in dem
Haus ein und ließen sie verbrennen. Viele Gläubige sind ermordet und
in Stücke zerhackt auf der Straße zurückgelassen worden… sogar
Frauen und Kinder. In einem anderen Waisenhaus, das von einer anderen
Organisation geführt wird, sprangen der Leiter und seine Frau, als
dies alles begann, auf ihr Motorrad und flüchteten einfach, und
ließen alle Kinder und Mitarbeiter zurück.
Jeder unsrer GNI Leiter, mit denen ich gesprochen habe sagt:’ Wir
bleiben bei unsren Kindern… wir leben zusammen oder wir sterben
zusammen, aber wir werden niemals aufgeben zu tun, zu was uns Gott
berufen hat.
‘ Die Häuser von mehr als 5000 christlichen Familien wurden
niedergebrannt oder zerstört. Sie sind in die Dschungel geflüchtet
und leben in großer Angst während sie darauf warten,dass die
Obrigkeiten/ Behörden Frieden stiften. Aber bis jetzt ist kein Friede
in Sicht.
Dies wird für weitere 10 Tage andauern…. Angeblich die 14 tägige
Klagezeit für den ermordeten Hindu-Priester. Noch viele Christen mehr
werden sterben und ihre Häuser zerstört werden. Noch mehr Kirchen
werden zerstört werden. Die Bundesregierung versucht die Ordnung
wieder herzustellen und vielleicht beruhigt sich die Situation. Wir
bitten alle um eure Gebete. Nur die Hand Gottes kann diesen Sturm
beruhigen. Niemand von uns kennt die Bedeutung von Verfolgung. Aber
jetzt wissen unsre Mitarbeiter und Kinder was es heißt. So viele
unsrer Kinder, die aus hinduistischem Hintergrund kommen, sind
verwirrt und total fassunglos/bestürzt. So viele ihrer Hüter/
Vormünder [guardians] sind in die Dschungel geflohen und sind nicht
in der Lage zukommen und sie zu sich zu holen in diesen harten Zeiten.
Durch all dies bin ich entschlossener als je zuvor mit unserem Ziel
weiterzumachen: die Verwandlung einer Gesellschaft [community] durch
die Verwandlung ihrer Kinder. Orissa wird errettet sein… das ist
unser absolutes Herzensanliegen. Wenn wir diese tausende von ‘Wegwerf-
Kindern’ aufnehmen können und ihnen helfen können, Jünger von Jesus
zu werden, werden sie eine ganze Region verwandeln. Es ist ein
Langzeitziel, aber es ist strategisch im Sinne des Missionsauftrags.
Was kannst du tun? Erstens, bitte bringe alles dies in inbrünstigem
Gebet. Zweitens, leite dies Mail an so viele Freunde wie möglich
weiter. Wir müssen die Nachricht verbreiten und unsre Gebetsgemeinschaf
t vergrößern [für dieses Anliegen]. Dies ist geistliche Kampfführung
im grundlegensten Sinne. Wir bekämpfen buchstäblich [literally] den
Teufel, um für Sein Königreich zu leben. Die nächsten 10 Tage sind
kritisch/sehr schwierig. Wirbeten dafür, dass Friede und Ruhe Orissa
erfüllt.
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, dies durchzulesen. Bitte
leite es weiter und hilf uns so viele Leute wie möglich dazu zu
gewinnen mit uns zusammenzuhalten, bei diesem waghalsigen [cutting
edge] Bemühen seinen Auftrag zu erfüllen: Darum gehet hin und machet
zu Jüngern alle Völker….Beten wirkt!
Gottes Segen, Chip & Sandy Wanner
Kolosser 2,2
MBI[Mission Builders International] Team Facilitators [Vermittler]
toYWAM frontlines
—————-Noch eine aktuelle Meldung von opendoors-de.de:
Indien: Blutige Gewalt gegen Christen in Orissa |
||
|
(Open Doors) – Eine Welle der Gewalt hat erneut die Christen im ostindischen Bundesstaat Orissa überrollt. Aufgebrachte Hindus gingen nach der Ermordung eines der Führer der hindu-nationalistischen Vishwa Hindu Parishad (VHP) am 23. August in Jalespata/Bezirk Kandhamal brutal gegen Christen vor. Inzwischen hat sich eine maoistische Gruppe zu der Ermordung bekannt, VHP-Anhänger sahen hinter der Tat jedoch eine Verschwörung von Christen. Die leidgeprüften Geschwister sind noch immer in Angst und brauchen Gebet. Mindestens 36 Menschen wurden getötet, Hunderte Kirchen und Häuser zerstört und mehrere Christinnen vergewaltigt. Mehr als 50.000 Geschwister sind aus Angst in den Dschungel geflüchtet. Einem Mitarbeiter von Open Doors gelang die Flucht aus Baliguda, bevor seine Wohnsiedlung von Hindus niedergebrannt wurde. Ein weiterer Kontaktmann steht auf der Todesliste radikaler Anhänger des ermordeten Hinduführers. |
Indien: In der Weihnachtszeit 2007 griffen |
|
|
Extremisten sollen außerdem Hunderte Christen gezwungen haben, ihrem Glauben abzuschwören und zum Hinduismus zurückzukehren. Orissa gilt als Hochburg militanter Hindus. Seit Jahren werfen Hindu-Organisationen den Kirchen vor, gezielt Dalits („Unberührbare“) zwangszubekehren.
Quelle: OpenDoors |
||
Die Scharia bald in Bayern?
Wenn es nach den FDP Landtagsabgeordneten Georg Barfuß ginge, sollten Teile der Scharia (soweit sie kompatibel mit der Demokratie seien) im Land Bayern eingeführt werden. Der Abgeordnete forderte vergangenen Donnerstag die so eine teilweise Einführung der Scharia.
BArfuß distanzierte sich aber auch ausdrücklich von Inhalten wie „Hand abhacken“ in der Scharia. Diese wären mit dem Grundgesetz keinesfalls kompatibel und könne auch nicht durchgesetzt werden.
Auch will Georg Barfuß, das Moscheen gebaut werden können. „Soviel die Moslems wollen“, so Barfuß. Hier zeigt sich aber deutlich die geringte Kenntnis über den Islam im Bezug auf Moscheenl. Für den Islam gilt das Gebiet (ferner die Stadt) in welcher eine Moschee steht, als erobert. Georg Barfuß setzte beispielsweise zu Beginn der 90er Jahre den Bau einer traditionellen Moschee durch. Wegen vieler seiner Ansichten wechselte der Politiker und Landtagsabgeordnete von der CSU vor einigen Jahren zur FDP.
Es gilt, sich weiter mit dem Islam auseinander zu setzen. Denn nur teile der Scharia einzuführen ist nicht möglich, denn die Schria bildet das islamische Recht. Deutschland und Bayern muss wissen, auf was man sich einlässt wenn dies toleriert bzw. gar fördert. Es darf sich nicht über die Folgen oder eine schleichende Islamisierung gewundert werden.
Doch auch hier gilt wieder: Christen sollten den Islam und den Moslems mit nicht zu großer Angst begegnen, sondern in der Liebe und im Gebet. Wenn jemand etwas oder einen Menschen ändern kann, das unser lebendiger Gott!
Wenn Moscheen nach Christenhassern benannt werden,…
… ist das wohl vielen Christen sowie anderen Menschen kaum bekannt oder bewusst.
Einer der beliebtesten Namen (laut Magazin pro) in Deutschland ist der Name „Fatih-Moschee“.
In vielen großen deutschen Städten wie Mannheim, Pfortzheim, Bremen, Münschen, Diusburg oder Essen (um nur einige Städte zu nennen) gibt es eine solche „Fatih-Moschee“. Man kann von einem Deutschen Netz sprechen.
Und wenn eine solche Moschee eingeweiht wird, applaudieren Kirchenvertreter genauso wie Politiker und sie freuen sich, das wieder etwas mehr Kultur in Deutschland Einzug hält. Wenn man diese Veranstaltungen ansieht, muss man sich fragen wieviel Wissen tatsächlich bei diesen applaudierenden Menschen über den Islam vorhanden ist. Eine neue Moschee mag der Durchschnittsdeutsche als Kulturerweiterung halten – der Islam versteht darunter allerdings etwas ganz anderes. Für den Islam gilt das Gebiet wo eine Moschee steht als erobert, doch der Deutsche sieht Vordergründig nur die „Kulturerweiterung“.
Wenn nun der Name „Fatih“ für eine Moschee gewählt wird, geschieht dies ganz bewusst. Den Beinamen „Fatih“ trug der türkische Sultan Mehmet der II. Zu deutsch beudeutet „Fatih“ „der Eroberer“. Dieser türkische Sultan „Mehmet der II.“ hasste die Christen und eroberte im Jahr 1453 Konstantinopel (das heutige Istanbul). Dort brachte er sämtliche Christen sowie andere Bürger Konstantinopels um. Einige Bürger flüchteten sich daraufhin in die große Kirche, die „Hagia Sophia“. Doch auch dort wurden sie gefunden und samt den Priestern umgebracht. Die Kirche wurde zu einer Moschee umfunktioniert und wird heute als Museum genutzt. „Mehemt der II.“, der Eroberer, hasste die Christen und brachte zu grausam zu Tode. Und heute werden in Deutschland Moscheen nach ihm benannt – und die Menschen klatschen begeistert Applaus. Und dies aus dem Einfachen Grund, weil die meisten nur wenig Hintergrundwissen zu diesem Thema haben.
Nun wird in diesen „Fatih-Moscheen“ findet bereits für Kinder Koranunterricht statt und Sultan „Mehmet der II.“ wird in allen Ehren gehalten und gelobt. Den Verdienst von Mehmet II. Sollen bereits die Kinder lernen und zu schätzen wissen. Es ist die Frage, wie viel seines Gedankengutes bereits an Kinder vermittelt wird, bis auch sie Christen, und nicht nur diese, hassen.
Im Umfeld von solchen „Fatih-Moscheen“ ist immer wieder von Gewalt gegen Christen zu lesen und zu hören. Besonders viele Übergriffe auf Christen und Priester gibt es beispielsweise in England. Die Polizei gibt diese Taten als eindeutig „religiös motiviert“ an. Es sind Taten wie Drohungen, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Schlägereien welche gegen Christen gerichtet sind.

Bild: (c) Wikipedia – Die Hagia Sophia
Und nun? Was sollen wir als Christen tun? Der Staat gibt Zuschüsse für den Moscheebau. Christen sollten auch etwas für die Moslems tun, und das erste wäre: Beten. Wir sollten für die Moslems beten, damit sie den Gott der Liebe und nicht den der Unterdrückung begegnen können.
Gott liebt auch die Muslime – das müssen gerade wir Christen erkennen. Auch wir sollten sie lieben, auch wenn der Islam eine Christenfeindliche Religion ist. Doch Gott liebt diese Menschen, genauso wie er Dich, wie er Sie, liebt. Und diese Liebe sollten wir den Moslems bringen – bist du dabei?
Evangelischer Pfarrer durch rechtskonservative Katholiken bedroht
Der ev. Pfarrer und Liedermacher wird von rechtskonservativen Katholiken bedroht.
Der Grund dafür, sein ein Papstkritisches Lied, welches Bittlinger geschrieben hat und auch veröffentlicht ist. In diesem Lied prangert Bittlinger beispielsweise die Ablehnung von Kondomen durch die katholische Kirche an, welche damit auch mit verantwortlich sei, das sich Aids in den afrikanischen Ländern stark verbreite.
Das Papstlied wurde auf einer einer rechtskonservativen katholischen Internetseite veröffentlicht. Seit dieser Veröffentlichung erhält der Pfarrer und Liedermacher Bittlinger Drohbriefe mit Beschimpfungen wie „dreckige Protestantensau“ und er ist „vom Teufel besessen“. Ein anderer Breifschreiber äüßerte seinen Unmut, dass er seine Aggressionen nicht zum Ausdruck bringen könnte. Daraufhin wurde das letzte Konzert des Liedermachers unter Polizeischutz gestellt.
Bittlinger schrieb das Papstlied aufgrund der Äußerungen Papst Benedikt des XVI. diesen Jahres, dass die ev. Kirche keine Kirche im eigentlichen Sinne sei. Bittlinger nahm daraufhin die kathlische Kirche unter die Lupe und verarbeitete seine Eindrücke und Entdeckungen in dem jetzt kritisierten Lied. Das Lied bemüht sich sehr um Sahlichkeit und ist nicht beleidgend. Jedoch beschönigt das Lied auch nichts und sieht den Tatsachen klar ins Auge. Es handelt sich im Lied um keine Fehlinformationen oder ähnliches.
Leider wird in den Beleidungungen , Drohungen und wilden Beschimpfungen nicht die Liebe Gottes geschweige denn Gott selbst sichtbar. In Johannes 13, 35 können wir folgende Worte von Jesus finden: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ Wir brauchen uns nicht wundern, wenn die Welt uns nicht als Christen erkennt und wenn Gott nicht durch unsere Gemeinschaft und Christsein ein Stück sichtbar wird, wenn wir uns so verhalten und anderen gar das „Kirche sein“ absprechen wollen oder uns gegenseitig beschimpfen.
Diese echte Liebe Gottes sollte das Markenzeichen von uns Christen sein. Daran werden andere Menschen erkennen, dass Gott wirklich in unerer Mitte ist und wir zu ihm gehören. Auf ihn, den lebendigen Gott, sollten wir uns als Christen zu 100% ausrichten. Er soll jeden Punkt unseres Lebens bestimmen – alles nur für Ihn. Und auch sollen wir Kritik -un d Korrekturfähig sein und bleiben. Gottes Liebe möchte uns immer wieder auf die richtige Spur (seine Spur) bringen.

