Silas Hanisch's Web-Blog

Staatsgründung Israel`s in der Bibel ?!

Im folgenden Artikel berichtet der messianische Jude (Ein Jude der an Jesus Christus glaubt) Doron Schneider wie die Staatsgründung bereits in der Bibel durch den Propheten Jesaja angekündigt wird. Weiter Interessante Infos auf seiner Homepage www.aufderseiteisraels.com Alle Rechte bei Doron Schneider.

Jesaja sah die Geburt des Staates Israel in 1948 schon voraus. Jesaja beschrieb eine schwangere Frau die ein Kind gebar bevor sie Geburtswehen spürte und weist damit auf eine Nation hin, die an einem Tag geboren wird. Das erklärt was am 14. May 1948 passierte – als die Juden ihre Unabhängigkeit für den Staat Israel, erklärten. Eine vereinte und souveräne Nation zum ersten Mal nach 2900 Jahren.

An dem selben Tag veröffentlichten die Vereinten Nationen von Amerika eine offizielle Aussage, dass sie die Hoheit Israels anerkennen. Und nur einige Stunden vorher lief das Mandat der UNO zu Ende, welches den Briten die Kontrolle über das Land verlieh. In einer Zeitspanne von nur 24 Stunden, endete die fremde Kontrolle über das Land, Israel erklärte seine Unabhängigkeit und Israels Unabhängigkeit wurde von anderen Ländern anerkannt. Das moderne Israel wurde wortwörtlich an einem Tag geboren.

Jesaja sagte, dass die Geburt vor den Wehen stattfinden wird. Genau das ist auch geschehen. Die Zionistische Bewegung begann im 18. Jahrhundert und ermutigte weltweit die Juden nach Israel zu ziehen, was damals noch Palästina hieß. Dann nur einige Stunden nach der Unabhängigkeitserklärung 1948, wurde Israel von allen umliegenden arabischen Ländern angegriffen, von Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon, Irak und Saudi Arabien.

Wenn wir die beiden Verse in Jesaja 66, 7-8 lesen und die Entstehung Israels kennen, entdecken wir den Hautnahen Zusammenhang. Die Zionistischen Bewegung die die Schwangerschaft darstellt, die Gründung des Staates Israel an einem Tag und die Geburtswehen mit dem danach ausgebrochenen Unabhängigkeitskrieg als Folgen der Geburt und nicht Umgekehrt.

„Ehe sie Wehen hatte, hat sie geboren; ehe Schmerzen sie ankamen, wurde sie von einem Knaben entbunden. Wer hat solches gehört, wer hat dergleichen gesehen? Kann ein Land an einem Tage zur Welt gebracht, oder eine Nation mit einem Male geboren werden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren.“ Jesaja 66,7-8

12. November 2008 Verfasst von silashanisch | Judentum, Theologie | , | Noch keine Kommentare

Iran und Krieg

Diesen Artikel erhielt ich vor wenigen Minuten per Post von einen Freund aus Israel, in einem Rundbrief:

„Gerüchteküche und Säbelrasseln im Atomstreit verschärfen sich– Während sich die Rhetorik zwischen Teheran und Jerusalem am letzten Wochenende erneut verschärft hat, heizen neue, teils widersprüchliche Nachrichten aus unerwarteter Richtung die nahöstliche Gerüchteküche weiter an. So berichtet die holländische Tageszeitung De Telegraaf, dass der holländische Nachrichtendienst AIVD kürzlich eine eigene Geheimoperation auf iranischem Boden ausgesetzt habe, da man mit einem baldigen US-Angriff auf den Iran rechne.

Der holländische Einsatz habe das Eindringen in iranische Waffenproduktionsstätten und deren Sabotage beinhaltet, so der Bericht, der vom israelischen Nachrichtendienst ynet und der Jerusalem Post heute zitiert wurde. Die als „erfolgreich“ bezeichnete Aktion sei jedoch aufgrund amerikanischer Angriffsvorbereitungen eingestellt worden. „Gutinformierte Quellen“ hatten dem Telegraaf gegenüber erklärt, ein hochrangiger holländischer Agent sei kürzlich aus dem Iran abgezogen worden, da die USA in den nächsten Wochen über einen Angriff auf den Iran mit unbemannten Flugdrohnen entscheiden würden.

Iran droht mit Weltkrieg
Ein hochrangiger iranischer General erklärte unterdessen am Samstag, dass jeglicher Angriff auf sein Land zu einem Weltkrieg führen würde. „Die grenzenlose Gier der amerikanischen und zionistischen Führung drängt die Welt an den Rand des Abgrunds“, erklärte Brigadegeneral Masoud Jazajeri mit Blick auf die Krisen im Irak, Afghanistan, Sudan und Georgien. „Sollte ein solcher Konflikt ausbrechen, werden die Scheinregime zerstört werden“, so Jazajeri gegenüber der iranischen Nachrichtenagentur Mehr.

Nach einem Bericht der israelischen Tageszeitung Ma’ariv vom Freitag hat Israel unterdessen die strategische Entscheidung getroffen, die Atombewaffnung des Iran nicht zuzulassen. Die israelischen Vorbereitungen für einen eigenen Militärschlag befänden sich in vollem Gange, und zwar unabhängig davon, ob die USA und der Westen das Mullah-Regime diplomatisch, auf dem Sanktionsweg oder doch durch einen amerikanischen Militärschlag stürzen würden.“

Der Iran droht, wieder einmal mit Krieg, uns Israel steht sowieso auf der Liste Irans ,der zu vernichtenden Staaten, ganz oben.

Israel braucht unser Gebet – wir sollen für den Frieden Jerusalmes beten, die Frage: tun wir das?

Die Gier nach Macht, Geld, Einfluß und Selbstverwirklichung greift auf dieser Welt schnell umsich. Wenn Mächtige Menschen davon betroffen sind, können sie ihre Macht schnell ausüben und damit viel Unrecht und Leid verursachen.

1. September 2008 Verfasst von silashanisch | Gemischtes, Judentum | , , , | Noch keine Kommentare

Das Judentum und Jesaja 53

Viele von uns kennen sicherlich Jesaja 53,

ich möchte hier daraus kurz zitieren:

„Er wuchs auf vor ihm wie ein Schößling, wie ein Wurzelsproß aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht.Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.Fürwahr, er hat unsere Krankheit (od. unsere Leiden) getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, ein jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.Er wurde mißhandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut…“

Worte die wir wohl nur zu gut kennen und mit unseren Herrn und Erlöser indentifizieren: Jesus Christus, ER hat die Leiden für uns getragen – ER hat unsere schuld getragen.

Für einen Juden stellen sich diese Verse etwas anders dar, und zwar sehen sie im „Leidenden Gottesknecht“ das jüdische Volk. Warum?

Ein jüdischer Gelehrter las diese Zeilen aus Jesaja 53 zu einer ganz bestimmten Zeit.

Es war der erste (deutsche) Kreuzzug. Sehr viele Juden wurden getötet, darunter auch

sehr viele Deutsche. Dieser Gelehrte kam nun deswegen darauf, das der „Leidende Gottes-

knecht“ in Jesaja 53 wohl das jüdische Volk sein muss.

Diese Auslegung ist bis heute bei den Juden zu finden. Doch eigentlich ist tatsächlich Jeschua gemeint: der verheißene Erlöser.

Wir sollten für die Juden beten, damit sie wirklich sehen was hinter dem Versen aus Jesaja 53 steckt, damit sie erkennen könne, was Jesus damals auch für sie am Kreuz getan als ER sagte:

„Es ist vollbracht !“

1. September 2008 Verfasst von silashanisch | Judentum, Kirchengeschichte | , , | Noch keine Kommentare

Das jüdische Glaubensbekenntnis

Neulich wurde ich (erneut) auf das jüdische Glaubensbekenntnis aufmerksam und las es mir nocheinmal genauer durch. Erstaunlich, zu vielem könnte ich „Amen“ sagen und man spürt das das Christentum aus dem Judentum entspringt.

Hier das jüdische Glaubensbekenntnis:

1) Ich glaube mit voller Überzeugung das der Schöpfer alle Geschöpfe erschaffen hat und lenkt

und das ER allein aller Werke vollbracht hat, vollbringt und vollbringen wird.

2)  Ich glaube mit voller Überzeugung, dass der Schöpfer einzig ist und keine Einheit der seinen

in irgendeiner Beziehung gleicht und das er allein unser Gott war, ist und sein wird

3) Ich glaube mit voller Überzeugung, dass der Schöpfer kein Körper ist und körperliches in

ihm nicht anhaftet und das er seinesgleichen nicht hat.

4) Ich glaube mit voller Überzeugung, der erste ist und der letzte sein wird.

5) Ich glaube mit voller Überzeugung, dass der Schöpfer allein Anbetung verdient und das es

sich nicht gebührt, ein Wesen außer ihm anzubeten

6) Ich glaube mit voller Überzeugung, das alle Worte der Propheten wahr sind.

7) Ich glaube mit voller Überzeugung, dass das Prophetentum unseres Lehrers Mosewahr ist

und das er der Meister aller Propheten ist, die vor ihm waren und nach ihm gekommen sind.

8 ) Ich glaube mit voller Überzeugung, dass die Tora, wie wir sie jetzt haben, unserem Lehrer Mose gegeben wurde.

9) Ich glaube mit voller Überzeugung, dass die Tora nie vertauscht wurde und keine andere

vom Schöpfer ausgehen wird.

10)  Ich glaube mit voller Überzeugung, dass der Schöpfer alle Handlungen der Menschen und all ihre Gedanken kennt, denn so heißt es: „Er, der die Menschen gebildet hat, versteht auch ihr tun.“

11)  Ich glaube mit voller Überzeugung, dass der Schöpfer gutes erweist denen, die seine Gebote

beachten, und diejenigen bestraft, die seine Gebote übertreten.

12) Ich glaube mit voller Überzeugung an das Erscheinen des Messias, und wenn er auch säumt will ich doch täglich auf sein Kommen warten.

13) Ich glaube mit voller Überzeugung, dass eine Auferstehung der Toten zu der Zeit stattfinden wird, die dem Schöpfer wohlgefallen wird.

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Nun, was sagen wir hierzu? Vieles Könnten wir sicherlich bejaen, und anderes wiederum würden oder müssten wir ergänzen,

wie zum Beispiel, dass Gott Mensch wurde und sich verletzlich machte. Seine Liebe zu uns war so groß, das der Gott und der Mensch Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha gestorben ist.

Wir könnten also noch  Johannes 3, 16 dazu ergänzen.

-> Auch würde uns Christen gut tun, mit unserer Bibel so umzugehen wie es die Juden tun: Sie halten sie für 100% wahr! Zu dieser Einstellung sollten wir Christen auch (wieder) kommen, die ganze Autorität der Bibel (und Gottes) anzuerkennen.

1. September 2008 Verfasst von silashanisch | Judentum | , | Noch keine Kommentare