Archiv der Kategorie: Theologie

Schon jetzt zu 100% gesegnet

Los, macht mal eure Bibel auf und lest Epheser 1:3

“Wir loben Gott, den Vater von Jesus Christus, unseren Herrn, der uns durch Jesus Christus mit dem geistlichen Segen in der himmlichen Welt Reich beschenkt hat!”

Interessant! Wir sind schon jetzt, schon jetzt (!!) durch Jesus Christus mit allen (!!) geistlichen Segen beschenkt. Sind wir uns dessen eigentlich bewusst, malen wir uns das vor Augen?!  Wenn wir das hier tatsächlich glauben und begreifen würden, hätten wir (glaube ich) weniger die Vorstellung einer zweiten Geisteserfahrung (Geistestaufe) oder ähnlichem. Das wir uns aber immer wieder von Gottes Geist füllen lassen sollen, stellt niemand in Abrede – dazu werden wir schließlich aufgefordert.

Gott hat uns Jesus Christus, seinen Sohn welcher von Anfang an war, nicht vorenthalten sondern in einem Himmelfahrtskommando zu uns auf die Erde geschickt. Alles hat uns Gott mit ihm bereits jetzt geschenkt. Das steht z.Bsp. auch in Römer 8:32 oder 2 Petrus 1:3.

Stellt sich somit die Frage, wenn es uns geistlich an so manchen Dingen fehlt, und da sortiere auch ich mich in so einigen Punkten mit ein, in wie weit wir tatsächlich Christus erkennen und erkannt haben ?! Diese Frage kann aber nur jeder für sich beantworten, und das am Besten mit der Bibel ;-) Denn darin offenbart sich Gott nun einmal an aller erster Stelle Gott uns Menschen.

Gesegnet!Gesegnete und Kinder Gottes sind wir schon jetzt! Mit allem nur erdenklichen geistlichen Segen, wollen wir Ihn in Anspruch nehmen? Von materiellen Luxus-Segen steht hier leider nichts, was aber nicht heißen soll das uns Gott auch in diesem Punkt gutes zukommen lassen kann. Doch hier ist die Rede von dem was am Ende tatsächlich zählt: Vom geistlichen Segen! Materieller-Segen findet sich im AT z.Bsp. in  5 Mose 28:2-6, doch mit den Bund, welchen Jesus mit uns schließt, bricht etwas komplett Neues, Besseres an!

Und so können wir den uns bekannten Segen aus 4 Mose6:24-26 mit den Augen des Neuen Testaments lesen:

“Der Herr segnet Dich und behütet Dich. Der Herr wendet sich Dir freundlich zu und ist Dir gnädig. Der Herr ist Dir besonders Nahe und gibt Dir seinen Frieden!”


Frieden in Angst und Bedrängnis

Gestern abend las ich noch einen Psalm. Psalm 27. Und wenn wir diesen Psalm etwas besser verstehen wollen, dann sollten wir ihn heute einmal aus dem Blick von verfolgten Christen in Indien oder anderen Muslimischen Ländern etc lesen. Dazu hoffe ich das dieser Psalm allen verfolgten Christen zu einem starken Trostwort wird.

Psalm 27, von David.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft , vor wem sollte mir grauen? Wenn Übeltäter mir nahen, um  mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen. Selbst wenn ein Heer sich gegen mich lagert, so fürchtet sich mein Herz dennoch nicht, wenn sich Krieg gegen mich erhebt, so bin ich auch getrost dabei. Eines erbitte ich von dem Herrn – nach diesem will ich trachten, dass ich bleiben darf im Hause der Herrn mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des Herrn zu schauen und ihn zu suchen in seinem Tempel. Denn er deckt  mich in seiner Hütte zur Zeit des Unheils, er verbirgt mich im Schutzes seines Zeltes und erhöhr mich auf einen Felsen. Nun ragt mein Haupt hoch empor über meine Feinde, die um  mich her sind,  und ich will Jubelopfer bringen in seinem Zelt; ich will singen und spielen dem Herrn. O Herr, erhöre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und antworte mir. Mein Herz hält dir vor dein Wort: “Sucht mein Angesicht”! Dein Angsicht, O Herr, will ich suchen. Verbirg dein Angesicht nicht vor mir; weise deinen Knecht nicht ab im Zorn. Meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlass mich nicht, du Gott meines Heils. Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf. Zeige mir Herr deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen. Gib mich nicht Preis, der Gier meiner Feinde, denn falsche Zeugen sind gegen mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus. Ach, wenn ich nicht gewiß wäre, dass ich die Güte des Herrn sehen werde im Land der Lebendigen — Harre auf den HERRN! Sei stark, und fasse neuen Mut, und harre auf den HERRN!


Staatsgründung Israel`s in der Bibel ?!

Im folgenden Artikel berichtet der messianische Jude (Ein Jude der an Jesus Christus glaubt) Doron Schneider wie die Staatsgründung bereits in der Bibel durch den Propheten Jesaja angekündigt wird. Weiter Interessante Infos auf seiner Homepage www.aufderseiteisraels.com Alle Rechte bei Doron Schneider.

Jesaja sah die Geburt des Staates Israel in 1948 schon voraus. Jesaja beschrieb eine schwangere Frau die ein Kind gebar bevor sie Geburtswehen spürte und weist damit auf eine Nation hin, die an einem Tag geboren wird. Das erklärt was am 14. May 1948 passierte – als die Juden ihre Unabhängigkeit für den Staat Israel, erklärten. Eine vereinte und souveräne Nation zum ersten Mal nach 2900 Jahren.

An dem selben Tag veröffentlichten die Vereinten Nationen von Amerika eine offizielle Aussage, dass sie die Hoheit Israels anerkennen. Und nur einige Stunden vorher lief das Mandat der UNO zu Ende, welches den Briten die Kontrolle über das Land verlieh. In einer Zeitspanne von nur 24 Stunden, endete die fremde Kontrolle über das Land, Israel erklärte seine Unabhängigkeit und Israels Unabhängigkeit wurde von anderen Ländern anerkannt. Das moderne Israel wurde wortwörtlich an einem Tag geboren.

Jesaja sagte, dass die Geburt vor den Wehen stattfinden wird. Genau das ist auch geschehen. Die Zionistische Bewegung begann im 18. Jahrhundert und ermutigte weltweit die Juden nach Israel zu ziehen, was damals noch Palästina hieß. Dann nur einige Stunden nach der Unabhängigkeitserklärung 1948, wurde Israel von allen umliegenden arabischen Ländern angegriffen, von Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon, Irak und Saudi Arabien.

Wenn wir die beiden Verse in Jesaja 66, 7-8 lesen und die Entstehung Israels kennen, entdecken wir den Hautnahen Zusammenhang. Die Zionistischen Bewegung die die Schwangerschaft darstellt, die Gründung des Staates Israel an einem Tag und die Geburtswehen mit dem danach ausgebrochenen Unabhängigkeitskrieg als Folgen der Geburt und nicht Umgekehrt.

“Ehe sie Wehen hatte, hat sie geboren; ehe Schmerzen sie ankamen, wurde sie von einem Knaben entbunden. Wer hat solches gehört, wer hat dergleichen gesehen? Kann ein Land an einem Tage zur Welt gebracht, oder eine Nation mit einem Male geboren werden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren.” Jesaja 66,7-8


Die etwas andere Pfarrfamilie…

… wohnt seit neustem im “Bachgrund” und Frau Anne Daur-Lyrhammer arbeitet in der Ev. Kirchengemeinde Egelsbach als Pfarrerin. Was ist nun das besondere an dieser Gemeinde? Frau Anne Daur-Lyrhammer wohnt mit ihrer Frau (!) zusammen im Bachgrund und haben einen Sohn. Es handelt sich also um eim Homosexuelles Paar mit einem Sohn. Frau Dyr-Lyrhammer wurde am 05.10.2008 zur Pfarrerin in Egelsbach ordiniert – und die Gemeinde feierte.

Nun stellt sich die Frage: wie weit ist in der Kirche bis jetzt gekommen? Wie können Homosexuelle Paare zusammen wohnen, und sogar als Pfarrerin ordiniert sein? Es stellt sich die Frage, wie weit die Bibel tatsächlich noch als Maßstab genommen wird? Wie weit wird sich tatsächlich noch an der Bibel orientiert?

Aus biblischer Sicht ist in diesem Fall wohl eine ganz andere Wertung zu treffen. Wir müssen die Bibel unter uns immer wieder (neu) zum Maßstab machen und an ihr orientieren.


Ich lobe Gott so…

…weil ich IHN kenne und erfahren habe.

Deswegen kann ich meinen Lobpreis auch nicht genau definieren, es ist das persönliche mit drinn, was  ich mit Gott erfahren habe – wo Er sich mir gezeigt hat – wo Er Wunder getan hat. Dafür preise ich Gott.

Maria ist da mit ihrem Lobpreis für Gott ein echtes Vorbild für mich. Ihren Lobpreis finden wir in Lukas  1, 46 – 55: “…Meine Seele staunt über die Größe des Herrn und mein Geust freut sich über Gott, meinen Retter. Seiner geringsten Sklavin hat Er Beachtung geschenkt. Noch künftige Generationen werden mein Glück preisen. Heilig ist der Mächtige, der Großes an mir getan hat. Sein Erbarmen gilt jedem, der sich Ihm unterstellt, in jeder Generation. Hoch hebt er seinen Gewaltigen Arm und fegt die Hochmütigen weg. Mächtige stürzt er vom Thron und Gringe setzt er darauf. Hungrige macht er mit guten Dingen satt und Reiche schickt er mit leeren Händen fort, und Israel, sein Kind, nimmt Er selbst an die Hand und schenkt ihm seine Barmherzigkeit,…”

So ist Gott – so hat es Maria erfahren. Und ich erfahre genau so Gotte Gnade und Barmherzigkeit.  Auch ich kenne die Versprechen Gottes und möchte sie mehr und mehr kennen lernen, seine Verheißungen verstehen .

Und daran möchte ich festhalten:  An Gott, meinen Retter.

Hand

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