Silas Hanisch's Web-Blog

CERN startet Teilchenbeschleuniger

Am 10. September 2008 um 9.53 ging der erste Protonenstrahl unter der Schweiz auf die Reise.

In einer der größten Maschinen der Schweiz werden die kleinsten Teilchen der Materie, welche existieren, aufeinander geschossen. Die Wissenschaftler erhoffen sich von diese 4 Milliarden teuren Anlage neue Erkenntnisse zur Entstehung der Erde und Aufbau sowie Entwicklung der Materie.

Es geht den Wissenschaftlern auch besonders um die Frage warum Materie Masse besitzt. Dazu wurde eine dementsprechende Theorie entwickelt, welche die Wissenschaftler nun mit dem Teilchenbeschleuniger beweisen wollen. Dazu werden Protonen in einem ringförmigen, 27 km langen Tunnel welcher zwischen 50 – 175 m tief in der Erde ist, mit Lichtgeschwindigkeit aufeinander geschossen. Pro Sekunde sollen 600 Millionen Kollisonen entstehen.

Bei diesem Experiment kann es auch so sog. schwarzen Löchern kommen, diese Ziehen Materie in sich hinein. Die Wissenschaftler sagen aber, das es nur (wenn überhaupt) zu kleinen schwarzen Löchern kommt, welche sofort wieder in sich zusammen fallen.

Den Theorie des Urknalles kann man aber auch mit dieser methode nicht (!) nachweisen, sondern jediglich eine Sekunde nach den Urknall kann man „erforschen“. Dennoch bleiben all das Theorien. Ein Urknall ist unbeweisbar.

Auch aus Sicht der Bibel und aus der des Christsein, ist diese Forschung und diese Theorie sehr kritisch zu hinterfragen. Die Bibel berichtet nicht von einem Urknall zur Entstehung der Welt, sondern von Gottes Schöpfung, welche ER „Sehr gut“ laut Bibel gemacht hat.

Die Erde wird durch diesen Teilchenbeschleuniger allerdings durch die (eventuell) entstehenden schwarzen Löcher nicht untergehen oder zerstört werden – Gott allein weiß den Tag.  Durch größenwahnsinnig gewordenen Forscher wird die Welt auf diese Art und Weise nicht untergehen.

Weiter Informationen zu Schöpfung oder Evolution bzw. Gegenargumente zur theistischen Evolution finden sie unter: http://theologieplattform.chapso.de

11. September 2008 Verfasst von silashanisch | Wissenschaft | , , , | 1 Kommentar

Sensationeller Fund !

Es wurde ein Fossil eines biberartigen Tieres in China gefunden: der Castorocauda. Dieser Fund stellte die Entwicklung der Säugetiere nach der Evolution sehr in Frage. Nach Angaben der Wissenschaftler soll dieses Tier bereits vor 164 Millionen Jahren gelebt haben, also in der Zeit in welcher, nach Sicht der Evolutionswissenschaftler, die Dinosaurier die Erde regiert haben sollen. In dieser Zeit, so der stand bisher, sollen nur primitive, kleine Säugetiere gelebt haben. Diese Theorie stimmt nun mit dem Fund des Castorcauda nicht mehr!

Der jetzt entdeckte Casorcauda hatte ein vollständiges Fell, Zähne und einen schuppigen Schwanz.

Die Wissenschaftler stehen nun vor einen Problem, oder besser: der Fund hat sie vor ein Problem gestellt. Ich staune immer wieder, wenn ich da die Bibel lese (und aus der Schöpfung erkenne): Die Bibel hat doch Recht.

Gott hat alles durch sein Wort geschaffen – und das nicht vor Milliarden Jahren. Er, unser Gott, ist der Schöpfer welche seine geschöpfe liebt.

Wir müssen uns daran erinnern: Gott kann alles SOFORT ins Dasein rufen. Wie unsicher ist dagegen eine Theorie, welche sich immer wieder und wieder verändert und angepasst werden muss. Gott hat bestand – er ist der Ewige, auf IHN kann ich mich verlassen.

Bild: Wikipedia

7. September 2008 Verfasst von silashanisch | Gemischtes, Wissenschaft | , | Noch keine Kommentare