Silas Hanisch's Web-Blog

Von der Kunst, ein Lama zu küssen

18. September 2009 Verfasst von silashanisch | Glauben und Leben | , , , | Noch keine Kommentare

Von Beziehungen, Verbindungen und ihren Folgen…

Neulich bin ich wieder mal über Johannes 15:1und5 gestolpert, wo Jesus sagt:  

„Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der  Weingärtner. Ich bin der Weinstock, Ihr alle seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der wird viel Frucht bringen. Denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun!“

Die Frage, die ich mir beim lesen dieserVerse gestellt habe ist, bringt das was ich jeden Tag in meinem Leben tue gute Frucht? Was ensteht aus der Beziehung zu Jesus heruas, nutze ich die Beziehung zum Guten oder schade ich mir? Ich glaube jeder von uns muss sich wohl die Frage irgendwie, irgendwann stellen!

Jede Beziehung, jede Verbindung hat Folgen!

Deswegen schreibt wohl auch der Autor des Hebräerbriefes, dass wir die geistlichen Dinge nicht (!) beschneiden sollten. „Und lasst uns unsere Zusammenkünfte nicht versäumen, wie einige es tun, sondern ermutigt und ermahnt einander, besonders jetzt, da der Tag seiner Wiederkunft näher rückt!“

Der Vers wäre total Missverstanden, wenn wir ihn als Druckmittel anwenden würden, wie es leider in einigen Fällen geschieht. Vielmehr ist es aber eine Chance, unsere Verbindung und unsere Früchte in unserem Leben in der Gemeinschaft zu prüfen. Wie sieht`s aus, was ensteht in unserem Leben? Denken wir drüber nach, reden wir miteinander drüber, bleiben wir untereinander und mit Jesus in Verbindung!

18. September 2009 Verfasst von silashanisch | Glauben und Leben | , , , , , | Noch keine Kommentare

Input – Gott will lebendig machen

„Alle Dinge will Gott lebendig machen!Mohn

O Freude! Welche Aussicht, welche Hoffnung!“


(Johann Lavater, ev. Schweizer Theologe)

18. September 2009 Verfasst von silashanisch | Glauben und Vertrauen | , , , , , | Noch keine Kommentare

Frieden in Angst und Bedrängnis

Gestern abend las ich noch einen Psalm. Psalm 27. Und wenn wir diesen Psalm etwas besser verstehen wollen, dann sollten wir ihn heute einmal aus dem Blick von verfolgten Christen in Indien oder anderen Muslimischen Ländern etc lesen. Dazu hoffe ich das dieser Psalm allen verfolgten Christen zu einem starken Trostwort wird.

Psalm 27, von David.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft , vor wem sollte mir grauen? Wenn Übeltäter mir nahen, um  mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen. Selbst wenn ein Heer sich gegen mich lagert, so fürchtet sich mein Herz dennoch nicht, wenn sich Krieg gegen mich erhebt, so bin ich auch getrost dabei. Eines erbitte ich von dem Herrn – nach diesem will ich trachten, dass ich bleiben darf im Hause der Herrn mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des Herrn zu schauen und ihn zu suchen in seinem Tempel. Denn er deckt  mich in seiner Hütte zur Zeit des Unheils, er verbirgt mich im Schutzes seines Zeltes und erhöhr mich auf einen Felsen. Nun ragt mein Haupt hoch empor über meine Feinde, die um  mich her sind,  und ich will Jubelopfer bringen in seinem Zelt; ich will singen und spielen dem Herrn. O Herr, erhöre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und antworte mir. Mein Herz hält dir vor dein Wort: „Sucht mein Angesicht“! Dein Angsicht, O Herr, will ich suchen. Verbirg dein Angesicht nicht vor mir; weise deinen Knecht nicht ab im Zorn. Meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlass mich nicht, du Gott meines Heils. Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf. Zeige mir Herr deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen. Gib mich nicht Preis, der Gier meiner Feinde, denn falsche Zeugen sind gegen mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus. Ach, wenn ich nicht gewiß wäre, dass ich die Güte des Herrn sehen werde im Land der Lebendigen — Harre auf den HERRN! Sei stark, und fasse neuen Mut, und harre auf den HERRN!

14. November 2008 Verfasst von silashanisch | Theologie | , | Noch keine Kommentare

Staatsgründung Israel`s in der Bibel ?!

Im folgenden Artikel berichtet der messianische Jude (Ein Jude der an Jesus Christus glaubt) Doron Schneider wie die Staatsgründung bereits in der Bibel durch den Propheten Jesaja angekündigt wird. Weiter Interessante Infos auf seiner Homepage www.aufderseiteisraels.com Alle Rechte bei Doron Schneider.

Jesaja sah die Geburt des Staates Israel in 1948 schon voraus. Jesaja beschrieb eine schwangere Frau die ein Kind gebar bevor sie Geburtswehen spürte und weist damit auf eine Nation hin, die an einem Tag geboren wird. Das erklärt was am 14. May 1948 passierte – als die Juden ihre Unabhängigkeit für den Staat Israel, erklärten. Eine vereinte und souveräne Nation zum ersten Mal nach 2900 Jahren.

An dem selben Tag veröffentlichten die Vereinten Nationen von Amerika eine offizielle Aussage, dass sie die Hoheit Israels anerkennen. Und nur einige Stunden vorher lief das Mandat der UNO zu Ende, welches den Briten die Kontrolle über das Land verlieh. In einer Zeitspanne von nur 24 Stunden, endete die fremde Kontrolle über das Land, Israel erklärte seine Unabhängigkeit und Israels Unabhängigkeit wurde von anderen Ländern anerkannt. Das moderne Israel wurde wortwörtlich an einem Tag geboren.

Jesaja sagte, dass die Geburt vor den Wehen stattfinden wird. Genau das ist auch geschehen. Die Zionistische Bewegung begann im 18. Jahrhundert und ermutigte weltweit die Juden nach Israel zu ziehen, was damals noch Palästina hieß. Dann nur einige Stunden nach der Unabhängigkeitserklärung 1948, wurde Israel von allen umliegenden arabischen Ländern angegriffen, von Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon, Irak und Saudi Arabien.

Wenn wir die beiden Verse in Jesaja 66, 7-8 lesen und die Entstehung Israels kennen, entdecken wir den Hautnahen Zusammenhang. Die Zionistischen Bewegung die die Schwangerschaft darstellt, die Gründung des Staates Israel an einem Tag und die Geburtswehen mit dem danach ausgebrochenen Unabhängigkeitskrieg als Folgen der Geburt und nicht Umgekehrt.

„Ehe sie Wehen hatte, hat sie geboren; ehe Schmerzen sie ankamen, wurde sie von einem Knaben entbunden. Wer hat solches gehört, wer hat dergleichen gesehen? Kann ein Land an einem Tage zur Welt gebracht, oder eine Nation mit einem Male geboren werden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren.“ Jesaja 66,7-8

12. November 2008 Verfasst von silashanisch | Judentum, Theologie | , | Noch keine Kommentare