Ist Allah auch Gott der Christen?
Diese Frage stellen sich mitunter immer wieder Christen und Gemeinden. Aufgrund des immer größer werdenden Einfluß des Islam ist auch wichtig sich mit diesem Thema zu befassen. Der folgende Artikel wurde von dem messianischen Jude (Ein Messianische Jude glaubt an Jesus Christus, den verheißenen Erlöser) Doron Schneider verfasst, bei welchem auch die Rechte des Artikel liegen. Mehr Informationen auf seiner Seite www.aufderseiteisraels.com
12 Gründe weshalb Allah ein falscher Gott ist
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Wenn mit dem moslemischen Allah unser Gott, also der Gott der Juden und der Vater unseres Herrn Jesus gemeint wäre, dann habe ich nur 2 Fragen:
Warum werden die Christen in den moslemischen Ländern verfolgt und dürfen keine Kirchen gebaut werden?Warum schickt Allah seine moslemischen Nachfolger als Selbstmordterroristen unter das jüdische Volk, welches nach ihrer Behauptung an den selben Gott glaubt?
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Die Bibel sagt „Du sollst keine fremden Götter anbeten“. Muslime nutzen regelmäßig christlich-islamische Feiern, um ihren Glauben an den falschen Gott, den Götzen Allah, zu bezeugen: „Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet!“ Moslems sind verpflichtet all ihren Gebeten die „Fatiha“ voranzustellen: „Es zählt kein Gebet für denjenigen, der die Eröffnungssura des Koran nicht rezitiert hat“ (Hadith).
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Die Fatiha aber ist eine Kampfansage an die Christen: „Dir allein Allah wollen wir dienen. Führe uns den rechten Weg und nicht den Pfad jener (Christen), die in die Irre gehen.“
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„Allah allein!“ ist eine Kampfansage gegen jene Christen, die mit den Moslems eine multi-religiöse Gesellschaft anstreben. So las man beim Papstbesuch in der Türkei auf den Straßen Plakate mit dem Text: „Jesus ist nicht Gottes Sohn, er ist ein Prophet des Islam“.
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Mohammed, der Gründer des Islam, hielt an Allah, dem Götzen seiner Vorfahren, fest. Der Allah des Islam ist der Allah der vorislamischen Zeit. Darüber gibt es Zeugnisse im Koran, in den Überlieferungen (Hadith) und den ältesten Mohammed-Biographien des 8. und 9. Jahrhunderts.
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Das arabische Wort „Islam“ heißt „Unterwerfung unter den Willen Allahs“ und hat keine Verwandtschaft mit dem arabischen Wort „Salam“, welches Friede bedeutet, auch wenn es ähnlich klingt.

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Nach dem Koran, dem für alle Moslems absolut verbindlichen Buch, ist Jesus ein Geschöpf Allahs: „Mit Jesus ist es wie mit Adam. Er (Allah) schuf ihn aus Erde, dann sagte er zu ihm: Sei! Und er war.“ Sure 3,59. „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott.“ (5,72)
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Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu Christi, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung Jesu Christi und die Sendung des Heiligen Geistes.
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Wer den falschen Gott, den Götzen Allah, mit dem wahren Gott gleichsetzt, verstößt gegen das erste Gebot: „Du sollst keine anderen Götter neben mir dulden! Ich bin der Herr, dein Gott!“
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Ausdrücklich gibt jeder Muslim in seinem Glaubensbekenntnis und in seinen fünf täglichen Pflichtgebeten dem wahren Gott eine Absage: „Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet.“ Der Evangelist Johannes mahnt: Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus ist?
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Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!“ 1.Joh. 2,22. So ist Allah ein falscher Gott und der Islam ist eine antichristliche Religion. Allah hat mit dem wahren Gott so wenig zu tun wie die Finsternis mit dem Licht.
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„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben habe.“ Joh.3,16. Der Koran dagegen sagt: „Allah hat Sich keinen Sohn zugesellt, noch ist irgendein Gott neben Ihm.“ Sure 23,91
Noch ein paar Lügen des Islams:
Das goldene Zeitalter des Islam, als in Spanien Muslime und Christen friedlich zusammenlebten, ist eine Geschichtslüge. Es hat dieses Zeitalter nie gegeben. Es gab während der arabischen Epoche in Spanien permanent Christenverfolgung…
Eine weitere Lüge ist, daß die Christen mit den Kreuzzügen den Haß gesät hätten. Es war umgekehrt: Als Muslime 638 Jerusalem eroberten, war das eine christliche Stadt. Der Kreuzzug 1099 war die Reaktion auf den Einfall der Türken in den Nahen Osten. Es galt, die dortigen Christen zu beschützen und die Grabeskirche Jesu in Jerusalem vor weiteren Schändungen zu bewahren…
Fakten:
Es ist Fakt, daß Mohammed in Medina einen jüdischen Stamm vertreiben, einen anderen vernichten ließ, 600 Juden: der Reihe nach geköpft, die Jüdinnen als Beute verteilte… Mohammed war der erste Islamist. Er hat seine Ideologie mit Gewalt durchgesetzt
Bild: Mekka, (c) Wikipedia
Gott ist gefährlich…
Das behauptet zumindest der dt. soziologe Ulrich Beck.
Die Religion hätte einen „totalitären Kern“. Hat er damit Recht?
Nun, aber jeder kann in Deutschland doch die Bibel lesen, man kann sie in einem Buchladen kaufen, im Internet bestellen oder gar online lesen. Das kann sicher auch Herr Beck. Ob er das jemals gründlich getan hat – ob er sorgfältig studiert hat… ?
Wir lesen im Neuen Testament zum Beispiel: Gal 3, 27 “ Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft wurdet, habt euch mit Christus bekleidet. Da gibt es kein Juden oder Nichtjuden mehr, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen, denn in Christus seid ihr alle zu Einem geworden.“ Das sind Sätze, von enormer, weltweiter Bedeutung.
Beck bringt auch die Aussage, das alle Nichtanhänger der Religion verteufelt und verfolgt werden könne. In der „christlichen“ und der „Katholischen“ Geschichte (und sagar in der Zeit der Reformation durch Verfolgung der sog. Wiedertäufer) lassen sich Belege finden und auch beweisen. Aber auch heuet gibt es radikalie Strömungen im Buddhismus. Natürlich auch im Islam.
Doch wie es mit dem Christentum? Ist es tatsächlich eine typische Religion? Oh nein – das ist das Christentum nicht. Das beginnt bereits beim Gottesbild -/Vorstellung. Wo gibt es einen vergleichbaren Gott? Voller Liebe und Gnade und doch gerecht? So ein Gott ist nirgends zu finden, gerade auch ein „Dreieinheitlicher Gott“ aus Vater, Sohn und Hlg. Geist.
Und weiter geht es beim „Diener sein“, zu dem uns Jesus und die Bibel aufruft. Jesus selbst war Diener – für uns. Jesus, welche Mensch und Gott zugleich war, dient uns Menschen – er diente uns mitten unter uns auf dieser Erde. Das muss man sich vorstellen, in keiner anderen Religion wäre das möglich.
Je mehr wie den Gott der Bibel und Jesus kennen lernen, werden wie feststellen: Das ist nicht so wie alles andere um uns herum. Gott veränder – aber zum positiven. Ein Gott voller Gnade und Liebe zu uns, ja zu allen Menschen.



