Da ist da noch die Sache mit der Kirche…
was ist das eigentlich und was suche ich in der Kirche, – was ist „Kirche“ eigentlich?
Muss ich in ein bestimmtes Gebäude gehen, um Gott zu begegnen, wie die Juden in den Tempel gehen mussten? Ich gehe also in die Kirche, doch treffe ich dort auf Gott? Vermutlich nicht, denn das Kirchengebäude ist (nach dem Neuen Testament) kein mystischer Ort, an welchem Gott wohnt.

Kirche beudeutet im Sinne der Bibel etwas ganz anderes: Es kommt aus dem griechischen und heißt dort „ecclesia“ und bedeutet „Die Gemeinschaft der Gläubigen“. Jeder Gläubige gehört zu dieser weltweiten Gemeinde und Familie, und nicht nur der welcher einer bestimmten Konffession angehört, sondern jeder, der durch die Wiedergeburt von Gott verändert und erneuert wurde. Die Bibel nennt das „eine neue Kreatur“. Diese sind wir durch Christus geworden – wir sind neu geworden.
Wenn Menschen im Namen von Jesus zusammen kommen, wird diese Gemeinde (diese Kirche) sichtbar. Und Gott hat gesagt, der er dort in ihrer Mitte sein will. Dort, wo sich Menschen treffen um Gott bewusst zu begegnen und um Gottesdienst zu feiern, wird er mitten unter diesen Menschen, unter uns, sein. Gott ist dabei. Dabei kommt es nicht auf den Tag oder die Uhrzeit an, also das wo und das wann an, sondern das man sich trifft, das ist das entscheidende.
Doch sehen wir uns nun einmal in Deutschland und Europa um, e gibt so viele Kirchen und Gemeindegruppierungen, welche sind die Richtigen und kann man überhaupt sagen, dass es „die Richtigen“ gibt? Und hier muss man sagen: Nein, man kann nicht sagen das es „die Richtigen“ gibt. Wenn man also auf der Suche nach eine Kirche oder Gemeinde ist, sollte man sich fragen: „Wird dort Gottes Wort und nur Gottes Wort verkündet, steht die Bibel an erste Stelle und wird für wahr genommen?“ Das ist der erste und auch wohl entscheidenste Punkt, wenn es darum geht eine Gemeinde zu suchen. Und: Jede Gemeinde sollte bestrebet sein, die Bibel beim Wort zu nehmen und deren Inhalte zu predigen und zu verteidigen.
Wenn man jetzt fragt „Gibt es denn Kirchen, die es mit Jesus und der Bibel nicht so genau nehmen?“ Muss man sagen: Ja. Und der eine oder andere hat das sicherlich schon festgestellt. Es geht in diesen Kirchen und Gemeinden mehr um „formelles Christentum“ statt in einer lebendigen „Beziehung mit Gott“ zu leben und die Menschen dazu zu ermuntern und aufzufordern.
Gibt es Merkmale einer guten Kirche / Gemeinde? Pauschal kann man soetwas nicht sagen, aber doch möchte ich Tipps / Anregungen geben:
1) Wie gut ist der Gottesdienst besucht? Ist nichts los, wird auch wohl inhaltlich nichts los sein, jedoch Vorsicht: unbedingt in diesen Fall eine eigene Meinung bilden und den GoDi einmal besuchen und die Sache aus bibl. Sicht bewerten
2) Spürt man Freude und Begeisterung? Oder wirkt es eher wie ein aufgesetztes Programm und man macht das alles zur „Pflichterfüllung“? Ist Gottes Heiliger Geist spürbar? (JA, man kann das spüren
)
3) Sind viele verschiedene Menschen am Gottesdienst beteiligt oder ist es eine Art „Priestermesse“ oder „One-man-Show“? Es sollten möglichst viele Menschen an der Gottesdienstgestaltung beteiligt sein.
4) Kann ich mit jemanden persönlich Reden, bei eventuellen Fragen? Gibt es event. sogar einen Seelsorger etc?
5) Herrscht Offenheit und Ehrlichkeit untereinander? Wie gehen die Menschen miteinander um? Kümmert man sich um alte und kranke Menschen? Betet man füreinander?
6) Wie steht es um die Predigten? Sind sie inhaltl Wertvoll und aus der Bibel heraus? Hat der Pastor / Prediger Kenntniss aber auch charakterliche Kompetenz? Geben die Ältesten der Gemeinde Weisung, Lehre, Anleitung, etc…

Ich wünsche jeden, eine biblisch-orientierte Gemeinde zu haben, in welcher echte Liebe, Offenheit, Ehrlichkeit, etc zu finden ist. Wir brauchen solche Gemeinden. Es gibt nichts schöneres, als eine solche Gemeinschaft zu erleben.
Für alle Singles…
Es gab ein Plakat, auf welchem drei mal „Ich liebe Dich“ stand. Unterzeichnet war dieses Plakat mit: „Gott“.
Dies Plakat war und ist für Singles gedacht. Für alte Singles und für junge. Für religiöse Singles und für unreligiöse. Für reiche Singles und für arme. Für ledige Singles und für verheiratete. Nanu, verheiratete Singles? Ja ! Für eben alle Menschen, welche ohne Gott leben.
Das gibt es heute durchaus noch: dass man in dieser Welt ganz allein und ohne Gott lebt. Egal ob Tag oder Nacht, in der Freizeit oder im Beruf (oder gar in einer Gemeinde) – es gibt Menschen, welche ganz allein und ohne Gott leben. Man lebt ohne eine Beziehung zu Gott. Egal ob als Single oder (Ehe-) Paar. Doch: der christliche Glaube ist eine Liebesbeziehung, welche zuerst von Gott ausging. Kein Mensch sollte ohne diese Liebesbeziehung leben. Niemand sollte ein „Single ohne Gott“ sein.
Gott hat eine ganz andere Art der Liebesbeziehung, wie wir sie vielleicht kennen.
Das „Ich liebe Dich“, welches Gott spricht ist kein Märchen und auch kein schlechter Scherz. Aber
eine angenehme, freundliche und schöne Überraschung Gottes für uns Menschen. Für Dich kann es die Möglichkeit für ein komplett neues Leben, unter Gottes Liebe sein. Denn: es gibt eine erlebbare Beziehung zu Gott. Man kann ich erfahren. Er ist ein lebendiger Gott.
Gott hat durch den Propheten Jeremia ausrichten lassen: „Ich habe dich schon immer geliebt, deswegen habe ich dich aus lauter Gnade zu mir gezogen.“
Das lässt Gott durch den Propheten Jeremia seinem untreuen Volk sagen. Als der so genannte „Verlorene Sohn“, aus der Geschichte im Lukasevangelium Kapitel 15, sich endlich entschließt wieder nach Hause zu gehen, kommt ihm der Vater durch die offene Tür seines Hauses entgegengelaufen, nimmt ihn in die Arme und küsst ihn. Und der Junge riecht nicht nach Parfüm, sondern riecht dreckig und stinkt. Er war ja zuletzt bei den Schweinen gelandet, nachdem er alles Geld in den Bars und Bordells seiner Zeit durchgebracht hatte.
Doch: Gott hat Sehnsucht nach uns, in dieser Geschichte aus der Bibel wird das besonders deutlich. Das kann uns Mut machen, zu Gott zurück zu kehren. Und Gott hört auch nicht auf nach uns zu suchen, weil Er uns so unendlich liebt. Und wenn wir zu Gott, unserem Vater, zurück kehren, wird ein Fest vor Freude gefeiert, das ist es Gott wert. Er freut sich über jeden, der zu Ihm kommt. Dieser Gott sagt: „Ich liebe dich.“ Einen anderen Gott kennen die Christen nicht. Doch wie hat er gelitten, der Vater, als der Sohn sich in der Ferne herum trieb. Dieses Leiden haben wir verursacht, wir Singles ohne Gott in der Welt.
Die Bibel berichtet uns im Neuen Testament: „Gott ist Liebe“. Liebe ist nicht nur eine Eigenschaft Gottes, sondern er ist Liebe.
Damit es klar ist: Das bedeutet nicht, die Liebe ist Gott, also jede Art von Menschenliebe, Tierliebe, Kunstliebe, etwa die Liebe zum Klavier und zur Musik, nein, das ist es nicht, sondern ganz anders und viel tiefer und reicher. Ja, wie denn?
„Das Christentum ist eine Religion der Liebe“, ein netter Satz, doch so einfach ist es nicht. Weil das allgemeine Christentum – wie alle Welt auch – eine Ansammlung von Menschen ist, die alle tolle „Sünder“ sind. Das stört mächtig und zerstört millionenfach die Liebe.
Sünde ist etwas, was uns von Gott trennt. Sie verhindert uns, zu Gott, dem Vater, zu kommen.
Sünde meint ein Leben, in der Distanz (und nicht der Nähe) zu Gott. Sünde ist ein Problem aller Menschen. Es hat in erster Linie nichts mit moralischen Verhaltensweisen zu tun.
Sünden haben es nicht nur mit der hier viel zitierten Sexualmoral zu tun, sie sind die Ursache für Kriege und zerbrochene Ehen und Familien. Sie können auch uns selbst buchstäblich krank machen, weil wir gegen die Grundwahrheit leben, dass wir zu Gott gehören. Wir wollen uns nicht lieben lassen, das ist die Ursünde mit allen ihren Folgen.
Doch genau an dieser Stell, der Sünde, steht ein besonderes Zeichen: Das Kreuz. Das Kreuz, an dem Jesus Christus starb. Dieses Kreuz steht mitten in dieser Welt, sichtbar für jeden. Doch: warum das Kreuz und warum der Tod Jesu. Für was sollte das denn gut sein? Warum musste denn jemand für mich sterben, und was hat das mit mir heute zu tun?
Die Situation des Menschen war vor Gott so hoffnungslos und verloren, so das sein Sohn Jesus zu uns auf unsere Welt kommen musste um für meine und deine Sünden zu bezahlen. „Gott ist Liebe“ ist kein sentimentaler Satz, kein weiches Ruhekissen, es ist ein mit dem Kreuz Christi schwer beladener Satz. Das also ist die Liebe des Vaters zu seinen verlaufenen und verlorenen Töchtern und Söhnen auf dieser Erde. Er will sie nicht verlieren, sie sollen nicht verloren sein. Er setzt alles für sie ein. „Er ließ’ sein Bestes kosten.“
Diese Menschen, für welche er sich das alles kosten ließ, lesen heute die Zeitung, gehen in`s Internet, sind Angestellte oder Bauarbeiter, Kinohelden, Theologen und Philosophen… Es geht um Politiker und Wissenschaftler. Schlicht und einfach: es geht um jeden – es geht um Dich!
Doch: Versöhnung und Vergebung ist unterwegs. Mit in dieser Welt steht das Kreuz. Es kann eine Revolution der Herzen und der Liebe beginnen. Versöhnung und Vergebung ist unterwegs, wir können zu Gott kommen – Ihn Vater nennen.
„Ich bin gewiss, dass uns nichts von dieser Liebe trennen kann. Es gibt in der ganzen Welt nichts, was uns jemals von Gottes Liebe trennen kann.“
(Siehe der Brief an die Römer, Kapitel 8, Vers 38+39)
Vielleicht willst du ja auch Gott mit antworten mit einem „Ich liebe Dich“. Du kannst Gott dein Leben anvertrauen: Mit einem ganz einfachen, eigenen formulierten Gebet. Wenn dir das schwer fällt, dann nutze doch einfach dieses hier:
Herr Jesus Christus,
bis hier her habe ich mein Leben ohne Dich gelebt – ich war „allein“ in dieser Welt.
Ich habe viele Fehler gemacht, und Dinge getan welche nicht gut gewesen sind.
Ich lebte die letzten Jahre von Dir getrennt,
Doch das soll jetzt anders werden.
Jesus, ich gebe dir heute mein ganzes Leben.
Bitte nimm du es in deine Hand und führe mich.
Ich bitte dich um die Vergebung von meinen Sünden,
und danke dir das du auch für mich am Kreuz gestorben bist.
Du sollst der Herr meines Lebens sein, und nicht mehr andere oder ich selbst.
Mein Leben soll jetzt dir gehören. Danke, das du mich so unendlich liebst.
Danke, das ich nun dein Kind bin.
Amen

Missions unter Moslems
Mission ist ein Thema, welches unter Christen regelmäßig für Zwiespalt sorgt… Leider!
Mission – ein Aufgabe welche Jesus Christus selbst befohlen hat,
Mt 28, 19 – 20: „So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes; und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.“
Dies sagt Jesus uns – es ist wohl die bekannteste und wichtigste Stelle zu Mission im Neuen Testament. Und: es werden in diesem sog. Missionsbefehl keine Ausnahmen getroffen sondern es heißt: Zu Jüngern machen alle Völker! Das ist der Auftrag an uns Christen. Mission an allen Völkern, die Gute Nachricht bringen…
Auch sollten wir den Moslems die Gute Nachricht des Evangeliums bringen. Man hört oft Meinungen wie „Moslems darf man nicht missionieren, sie dürfen und können ihre Religion nicht wechseln,…“
Doch fragen wir uns doch einmal: Wenn wir Christen den Moslems nicht die befreiende Botschaft von Isa (Jesus) bringen, wer dann? Auch Moslems brauchen Jesus – auch sie sollten seine befreiende Kraft erleben. Jesus ist erleb -und erfahrbar.
Es gibt nur einen Gott und einen weg zum Vater: Jesus Christus. Diesen anspruch macht ER in Johannes 14, 6 ziemlich deutlich, wenn ER sich als Weg, Wahrheit und Leben ausgibt. Diese Nachricht sollten wir niemand vorenthalten. Nur durch Jesus Christus kann Erlösung gefunden werden.
Und nun die Frage an dich: willst du? Willst du anderen, und wenn möglich Moslems, die Gute Nachricht von Jesus Christus bringen?

( Muslima, Quelle: Die Welt)
Ein guter erster Schritt wäre, für Moslems zu beten – vielleicht kennst du ja persönlich welche?
Bete für sie – Gott möchte an diesen (und mit diesen) Menschen arbeiten und sein reich bauen.
