Silas Hanisch's Web-Blog

Moscheebau in Köln

In Köln wurde nun die neue geplante Moschee vom Stadtrat genehmigt.

Sie soll eine Kuppelhöhe von 34,5 m haben sowie zwei 55m hohe Minarette. Sie wird sicherlich wenn sie fertig gestellt ist das Stadtbild von Köln prägen.

Die EKD begrüßte die Genehmigung zum Bau der Moschee (für welche extra eine Sondergenehmigung herausgegeben wurde für den Bebauungsplan).

Ein kirchlicher Vertreter sagte: „ Die Moslems sagen damit, (mit dem Bau der Moschee): wir sind in diesem Land und wollen es mitgestalten,…“

Doch: wie wollen sie, die Moslems, denn das Land mitgestalten? Denn für den Islam ist das Gebiet, wo eine Moschee steht, erobertes Gebiet bzw. eine eroberte Stadt.

Und das Land bzw. die Stadt mitgestalten? Mitgestalten durch das islamische Recht, die Scharia? Ich hoffe die EKD ist sich bewusst was das heißt: die Scharia ist alles andere als menschlich und unter der scharia wird es auch nicht mehr lange eine EKD oder sonst eine christl. Gemeinde geben. Im Gegenteil: Christen werden bedroht und verfolgt werden.

Deutschland muss aufwachen – und das schnell. Einerseits können wir als Christen wissen, das unser Gott mächtiger ist als alles andere auf der Welt, und doch müssen wir aufpassen und nüchtern bleiben. Wir sollten die Geschehnisse im Auge behalten und Tatsachen klar ins Auge sehen.

So soll die Moschee aussehen. Bildquelle: Die Welt

31. August 2008 Verfasst von silashanisch | Evangelisation & Mission, Gemischtes | , , | Noch keine Kommentare

Missions unter Moslems

Mission ist ein Thema, welches unter Christen regelmäßig für Zwiespalt sorgt… Leider!

Mission – ein Aufgabe welche Jesus Christus selbst befohlen hat,

Mt 28, 19 – 20: „So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes; und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.“

Dies sagt Jesus uns – es ist wohl die bekannteste und wichtigste Stelle zu Mission im Neuen Testament. Und: es werden in diesem sog. Missionsbefehl keine Ausnahmen getroffen sondern es heißt: Zu Jüngern machen alle Völker! Das ist der Auftrag an uns Christen. Mission an allen Völkern, die Gute Nachricht bringen…

Auch sollten wir den Moslems die Gute Nachricht des Evangeliums bringen. Man hört oft Meinungen wie „Moslems darf man nicht missionieren, sie dürfen und können ihre Religion nicht wechseln,…“

Doch fragen wir uns doch einmal: Wenn wir Christen den Moslems nicht die befreiende Botschaft von Isa (Jesus) bringen, wer dann? Auch Moslems brauchen Jesus – auch sie sollten seine befreiende Kraft erleben. Jesus ist erleb -und erfahrbar.

Es gibt nur einen Gott und einen weg zum Vater: Jesus Christus. Diesen anspruch macht ER in Johannes 14, 6 ziemlich deutlich, wenn ER sich als Weg, Wahrheit und Leben ausgibt. Diese Nachricht sollten wir niemand vorenthalten. Nur durch Jesus Christus kann Erlösung gefunden werden.

Und nun die Frage an dich: willst du? Willst du anderen, und wenn möglich Moslems, die Gute Nachricht von Jesus Christus bringen?

( Muslima, Quelle: Die Welt)

Ein guter erster Schritt wäre, für Moslems zu beten – vielleicht kennst du ja persönlich welche?

Bete für sie – Gott möchte an diesen (und mit diesen) Menschen arbeiten und sein reich bauen.

31. August 2008 Verfasst von silashanisch | Evangelisation & Mission | , , | Noch keine Kommentare