Gott ist gefährlich…
Das behauptet zumindest der dt. soziologe Ulrich Beck.
Die Religion hätte einen „totalitären Kern“. Hat er damit Recht?
Nun, aber jeder kann in Deutschland doch die Bibel lesen, man kann sie in einem Buchladen kaufen, im Internet bestellen oder gar online lesen. Das kann sicher auch Herr Beck. Ob er das jemals gründlich getan hat – ob er sorgfältig studiert hat… ?
Wir lesen im Neuen Testament zum Beispiel: Gal 3, 27 “ Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft wurdet, habt euch mit Christus bekleidet. Da gibt es kein Juden oder Nichtjuden mehr, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen, denn in Christus seid ihr alle zu Einem geworden.“ Das sind Sätze, von enormer, weltweiter Bedeutung.
Beck bringt auch die Aussage, das alle Nichtanhänger der Religion verteufelt und verfolgt werden könne. In der „christlichen“ und der „Katholischen“ Geschichte (und sagar in der Zeit der Reformation durch Verfolgung der sog. Wiedertäufer) lassen sich Belege finden und auch beweisen. Aber auch heuet gibt es radikalie Strömungen im Buddhismus. Natürlich auch im Islam.
Doch wie es mit dem Christentum? Ist es tatsächlich eine typische Religion? Oh nein – das ist das Christentum nicht. Das beginnt bereits beim Gottesbild -/Vorstellung. Wo gibt es einen vergleichbaren Gott? Voller Liebe und Gnade und doch gerecht? So ein Gott ist nirgends zu finden, gerade auch ein „Dreieinheitlicher Gott“ aus Vater, Sohn und Hlg. Geist.
Und weiter geht es beim „Diener sein“, zu dem uns Jesus und die Bibel aufruft. Jesus selbst war Diener – für uns. Jesus, welche Mensch und Gott zugleich war, dient uns Menschen – er diente uns mitten unter uns auf dieser Erde. Das muss man sich vorstellen, in keiner anderen Religion wäre das möglich.
Je mehr wie den Gott der Bibel und Jesus kennen lernen, werden wie feststellen: Das ist nicht so wie alles andere um uns herum. Gott veränder – aber zum positiven. Ein Gott voller Gnade und Liebe zu uns, ja zu allen Menschen.


